ich fahre auch weiterhin mit Euch, vor allem wo ihr am Mt. Rushmore gewesen seid. Das darf ich hier nicht erzählen. Meine Kinder sind immer noch enttäuscht, dass es in diesem Jahr bei uns nicht "reingepasst" hat. Aber ihr hättet ja wenigstens die Badlands noch mitnehmen können, dann hätte ich die zumindest mit Euch gesehen.
Über die Main Street verlassen wir Sturgis. ( Schade, keine Harleys )
Weiter geht es über die I 90 Richtung Devils Tower.
Hinter Sundance verlassen wir die Interstate und fahren auf der US 14 weiter. Mittlerweile haben wir South Dacota verlassen und sind in Wyoming.
Der Devils Tower in der Ferne.
Auf der Tafel wird die Indianer Sage erzählt, wie der Monolith entstanden ist
Auffällig viele Baustellen und Pilot Cars begleiten uns den ganzen Urlaub.
Um 12.45 Uhr kommen wir am National Monument an.
Hinter dem Schild liegt der KOA Campground, u.E. nicht sehr einladend.Der Belle Fourche C.G. sah gut aus.
Kurz hinter dem Parkeingang liegt Prairie Dog Town, ein riesiges Areal voll von diesen kleinen Tieren.
Im Visitor Center hängt dieses Bild der indianischen Mythologie.
Hier startet auch der Tower Trail, ein kleiner 1,3 Meilen Rundweg um den Devils Tower. Wir sehen einige Kletterer in den Felsen und leider auch ein unvorsichtiges älteres Ehepaar. Der Mann ging vom Weg ab und kletterte zwischen den Fels. Dabei stürzte er und brach sich den Arm. Die Ranger waren sofort zur Stelle, bargen den Verletzten und versorgten ihn direkt vor Ort. Es hätte sogar noch schlimmer kommen können.
Bilder vom Rundweg
Wir hatten keine unheimliche Begegnung der dritten Art
Zum Abschluß kaufen wir im Trading Post die beliebten Kühlschrank Magnete
Die Strecke nach Buffalo ist eine absolut öde Strecke
aber egal, der Yellowstone ruft und solche Schilder motivieren.
Um 17.00 Uhr erreichen wir Buffalo und checken auf dem Mountain View CG ein
Der C.G. liegt zentral und ist für eine Nacht OK. Das Personal ist sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Wir haben freie Platzwahl und suchen uns eine Site aus, die zwar an der Strasse liegt, von der man aber nachts nichts hört.
Es gibt hier einige Dauergäste, viele Cabins und sogar Tipi`s. Die Duschen sind na ja, aber wir haben es trotzdem gewagt und überlebt. Die Nacht kostete 20 $. Im grünen Innenhof mit Rasen stehen Tische und Stühle, es gibt Tee und Kaffee sowie einen Gasgrill.
Wir freuen uns jetzt auf das Abendessen im legendären Occidental Hotel und Saloon. Alle Westernhelden sollen hier übernachtet haben. Wir empfehlen allen die hier vorbei kommen einen Besuch.
Wir genießen das frisch gezapftes Bier.
Das sind Bison Burger , echt lecker
Die Atmosphäre in diesem Restaurant ist sehr schön, man kann an der Bar sitzen oder an schön gedeckten Tischen oder eben im Saloon. Wir nehmen natürlich den Saloon!
So geht ein langer Tag zu ende. Zurück am CG speichern wir noch schnell die Fotos im Netbook und checken im Internet das Wetter für die nächsten Tage. Zufrieden gehen wir schlafen.
bei dem Burger und dem frisch Gezapften läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Und wieder ist eine schöne Karte dabei. Eurer Reisebericht ist klasse!
Wir sind früh um halb sieben aufgestanden und nach einem kleinen Frühstück zu unserem heutigen Zielort Cody aufgebrochen. Erst noch auftanken und dann los.
Wir fahren die I 90 nordwärts bis Sheridan.
Abwechslung sieht anders aus und die Schneefangzäune stören auch irgendwie.
Im Super Walmart in Sheridan haben wir unsere Vorräte aufgefüllt. Nur die wichtigen Dinge wie man sieht!
Bei Ranchester verlassen wir die Interstate und fahren weiter auf den Hwy 14 Richtung Greybull.
Nachdem wir Dayton passiert haben, gibt es endlich wieder eine sehr schöne Landschaft.
Wir befahren jetzt den Bighorn Scenic Byway.
Bighorns haben wir leider nicht gesehen.
Allerdings wird die Strecke ganz schön kurvig.
Wir machten am Sibley Lake eine kleine Esspause.
Wir befinden uns unterwegs auf 2.524 m Höhe.
Die Fahrt durch die Bighorn Mountains ist sehr zu empfehlen.
In Greybull rechts abbiegen und dann nur noch geradeaus.
Das geht jetzt ewig so weiter, einfach öde.
Um 14.00 Uhr erreichen wir Cody.
Zuerst steuern wir den Ponderosa CG an.
Der CG war so gut wie ausgebucht, wir konnten aber noch zwischen drei Sites wählen. Ausgewählt haben wir Site 108, die sich in einer Randlage befindet und wo die Bäume Schatten spenden. Wir zahlten 31$ FHU.
Alle RV’s hinter uns sind von El Monte ?
Soweit angekommen spazieren wir in die Stadt. Zuerst in den Sierra Traiding Post wo die Outdoor Garderobe erweitert wird. Es war gerade Sale!
Hier eine Übersicht, es liegt alles dicht beieinander und ist wunderbar fussläufig zu erreichen.
Als nächstes zum Buffalo Bill Museum.
Da die Saison schon vorbei war, waren leider die Öffnungszeiten verkürzt worden und wir hätten nur noch anderthalb Stunden Zeit fürs Museum gehabt. Das schien uns für 25$ p.P. zu kurz.
Im Foyer glänzte diese traumhafte Corvette
Neben dem Museum : 1 PS
Etwas geknickt und enttäuscht gingen wir weiter ins Städtchen.
Irgendwie fanden wir den Ort ganz witzig, viele kleine Läden und Saloons.
Das hier ist Buffalo Bill's Irma Hotel. Hier führen abends die Cody Gunfighters Wild West Shows auf.
Direkt neben dem Irma Hotel. Was die wohl verkaufen?
Zurück auf dem CG haben wir die sauberen Duschen genutzt. Wäsche waschen war auch mal fällig. Nach der Wäsche fehlten von zwei paar Socken jeweils eine.
29° C am Nachmittag. Es war einer der wärmsten Abende auf unserer Tour. Natürlich wurde trotzdem noch gegrillt und der morgige Tag vorbereitet. Endlich YELLOWSTONE N.P. Und die Sorge um Schnee im Yellowstone war verflogen, angesichts der Temperaturen bis hier hin.
das war ja schade, dass ihr das Museum nicht mehr besuchen konntet. Es ist sicher interessant. Eure Karten habe ich gleich kopiert und besonders toll finde ich auch eure zweigeteilten Fotos!
bei diesen zwei letzten Tagen kommt mir doch sehr vieles aus dem vergangenen Jahr bekannt vor und doch war es in den Big Horn Mtn. mit dem vielen Schnee ganz anders. Aber dazu mehr in meinem Reisebericht wenn wir in die Ecke kommen. Mit dem Museum habt Ihr wirklich was verpasst. Wir hatten letztes Jahr ja aufgrund der Wetterlage einen vollen Tag in Cody und haben uns an diesem Tag das Museum angesehen und es wirklich ein Tagesprogramm und sehr zu empfehlen, aber nur wenn man mind. 1/2 Tag Zeit hat. So gesehen habt Ihr dass völlig richtig gemacht.
Bin gerne mit Euch unterwegs und schwelge in Erinnerungen.
Liebe Grüße Gabi
Scout Womo-Abenteuer.de
Genieße jeden Tag, denn es könnte auch dein letzter sein
19.Sept.2012 Cody - Chief Joseph Highway - Yellowstone NP
Endlich geht es zum Yellowstone National Park. Um 6°° Uhr stehen wir schon auf, obwohl Angelika mehrmals in der Nacht wegen starker Halsschmerzen wach lag. Ein paar Lutschtabletten hatten wir dabei und die brachten etwas Linderung. Zunächst fahren wir zum Walmart am Stadtrand von Cody um noch die Vorräte aufzustocken. Anschließend tanken wir Gas und Propane nach. ( im Yellowstone könnte man ja die Heizung öfter brauchen ). Jetzt geht es ein letztes Mal durch Cody und dann wartet der fantastische Chief Joseph Scenic Byway auf uns.
Er ist eine Herausforderung für eine neue Rundfahrt, obwohl wir eine Teilstrecke fahren werden
Auf dem Weg zum Dead Indian Summit Overlook
7% Steigung liegen hier an, aber es sollte auch noch zweistellig werden
Kurze Zeit später sind wir oben am Overlook
Diese kleinen Kerle waren mehr als lästig und super aggressiv. Nicht : oah sind die süß
Alle die hier oben waren, haben dieses Foto
Ein grandioser Blick auf die Absaroka Mountains and das Sunlight Basin
So geht es nun bergab weiter
und so sieht das auf dem Navi aus
Nach rund 47 Meilen wechseln wir vom Chief Joseph State Highway 296 auf den Beartooth Highway 212
Bilder vom Beartooth Highway
Kurz vor Montana
Auf der Grenze zwischen Wyoming und Montana stehen wir an einem besonderen geographischen Punkt :
nämlich dem 45. Breitengrad. Die Hälfte zwischen Äquator und Nordpol.
Vorderseite
Rückseite
Die nette Erinnerung das wir im Land der Bären sind.
Kurz vor Cooke City passieren wir den Colter Pass, er liegt auf einer Höhe von 8048 feet. Um 11.00 erreichen wir Cooke City in Montana.
Cooke City ist ein kleines verschlafenes Nest mit General Store, Trading Post, zwei Tankstellen und ein paar Kaffebuden. Das Restaurant, das wir aufsuchen wollten hatte leider noch geschlossen obwohl es lecker nach gebratenem Speck mit Ei roch. Deshalb nur einen Kaffee zum mitnehmen und im Womo ein paar Sandwiches gemacht.
Endlich sind wir am Ziel. Yellowstone National Park. Highlight unseres Urlaubs
Um 11.45 erreichten wir den Northeast Entrance, der liegt auf 7365 feet
Hallo Angelika und Ulli,
ich fahre auch weiterhin mit Euch, vor allem wo ihr am Mt. Rushmore gewesen seid. Das darf ich hier nicht erzählen. Meine Kinder sind immer noch enttäuscht, dass es in diesem Jahr bei uns nicht "reingepasst" hat. Aber ihr hättet ja wenigstens die Badlands noch mitnehmen können, dann hätte ich die zumindest mit Euch gesehen.
Liebe Grüße
Susanne
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
Über die Main Street verlassen wir Sturgis. ( Schade, keine Harleys )
Weiter geht es über die I 90 Richtung Devils Tower.
Hinter Sundance verlassen wir die Interstate und fahren auf der US 14 weiter. Mittlerweile haben wir South Dacota verlassen und sind in Wyoming.
Der Devils Tower in der Ferne.
Auf der Tafel wird die Indianer Sage erzählt, wie der Monolith entstanden ist
Auffällig viele Baustellen und Pilot Cars begleiten uns den ganzen Urlaub.
Um 12.45 Uhr kommen wir am National Monument an.
Hinter dem Schild liegt der KOA Campground, u.E. nicht sehr einladend.Der Belle Fourche C.G. sah gut aus.
Kurz hinter dem Parkeingang liegt Prairie Dog Town, ein riesiges Areal voll von diesen kleinen Tieren.
Im Visitor Center hängt dieses Bild der indianischen Mythologie.
Hier startet auch der Tower Trail, ein kleiner 1,3 Meilen Rundweg um den Devils Tower. Wir sehen einige Kletterer in den Felsen und leider auch ein unvorsichtiges älteres Ehepaar. Der Mann ging vom Weg ab und kletterte zwischen den Fels. Dabei stürzte er und brach sich den Arm. Die Ranger waren sofort zur Stelle, bargen den Verletzten und versorgten ihn direkt vor Ort. Es hätte sogar noch schlimmer kommen können.
Bilder vom Rundweg
Wir hatten keine unheimliche Begegnung der dritten Art
Zum Abschluß kaufen wir im Trading Post die beliebten Kühlschrank Magnete
Die Strecke nach Buffalo ist eine absolut öde Strecke
aber egal, der Yellowstone ruft und solche Schilder motivieren.
Um 17.00 Uhr erreichen wir Buffalo und checken auf dem Mountain View CG ein
Der C.G. liegt zentral und ist für eine Nacht OK. Das Personal ist sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Wir haben freie Platzwahl und suchen uns eine Site aus, die zwar an der Strasse liegt, von der man aber nachts nichts hört.
Es gibt hier einige Dauergäste, viele Cabins und sogar Tipi`s. Die Duschen sind na ja, aber wir haben es trotzdem gewagt und überlebt. Die Nacht kostete 20 $. Im grünen Innenhof mit Rasen stehen Tische und Stühle, es gibt Tee und Kaffee sowie einen Gasgrill.
Wir freuen uns jetzt auf das Abendessen im legendären Occidental Hotel und Saloon. Alle Westernhelden sollen hier übernachtet haben. Wir empfehlen allen die hier vorbei kommen einen Besuch.
Wir genießen das frisch gezapftes Bier.
Das sind Bison Burger
, echt lecker
Die Atmosphäre in diesem Restaurant ist sehr schön, man kann an der Bar sitzen oder an schön gedeckten Tischen oder eben im Saloon. Wir nehmen natürlich den Saloon!
So geht ein langer Tag zu ende. Zurück am CG speichern wir noch schnell die Fotos im Netbook und checken im Internet das Wetter für die nächsten Tage. Zufrieden gehen wir schlafen.
Heute sind wir 288,4 Meilen gefahren.
Hallo Angelika,
ein interessanter Stop -- danke für den Link ! Solchen kleinen Hinweise sind schon den Reisebericht wert !!
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Angelika,
bei dem Burger und dem frisch Gezapften läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Und wieder ist eine schöne Karte dabei. Eurer Reisebericht ist klasse!
Herzliche Grüße
Sonja
Trakki.Reisen
mir gefällt der Bär! Bei Euch im Bericht sieht man auch mal ungewöhnliche Dinge - finde ich super!
Lg Mobbel
Wir sind früh um halb sieben aufgestanden und nach einem kleinen Frühstück zu unserem heutigen Zielort Cody aufgebrochen. Erst noch auftanken und dann los.
Wir fahren die I 90 nordwärts bis Sheridan.
Abwechslung sieht anders aus und die Schneefangzäune stören auch irgendwie
.
Im Super Walmart in Sheridan haben wir unsere Vorräte aufgefüllt. Nur die wichtigen Dinge wie man sieht!
Bei Ranchester verlassen wir die Interstate und fahren weiter auf den Hwy 14 Richtung Greybull.
Nachdem wir Dayton passiert haben, gibt es endlich wieder eine sehr schöne Landschaft.
Wir befahren jetzt den Bighorn Scenic Byway.
Bighorns haben wir leider nicht gesehen.
Allerdings wird die Strecke ganz schön kurvig.
Wir machten am Sibley Lake eine kleine Esspause.
Wir befinden uns unterwegs auf 2.524 m Höhe.
Die Fahrt durch die Bighorn Mountains ist sehr zu empfehlen.
In Greybull rechts abbiegen und dann nur noch geradeaus.
Das geht jetzt ewig so weiter, einfach öde
.
Um 14.00 Uhr erreichen wir Cody.
Zuerst steuern wir den Ponderosa CG an.
Der CG war so gut wie ausgebucht, wir konnten aber noch zwischen drei Sites wählen. Ausgewählt haben wir Site 108, die sich in einer Randlage befindet und wo die Bäume Schatten spenden. Wir zahlten 31$ FHU.
Alle RV’s hinter uns sind von El Monte ?
Soweit angekommen spazieren wir in die Stadt. Zuerst in den Sierra Traiding Post wo die Outdoor Garderobe erweitert wird. Es war gerade Sale!
Hier eine Übersicht, es liegt alles dicht beieinander und ist wunderbar fussläufig zu erreichen.
Als nächstes zum Buffalo Bill Museum.
Da die Saison schon vorbei war, waren leider die Öffnungszeiten verkürzt worden und wir hätten nur noch anderthalb Stunden Zeit fürs Museum gehabt. Das schien uns für 25$ p.P. zu kurz.
Im Foyer glänzte diese traumhafte Corvette
Neben dem Museum : 1 PS
Etwas geknickt und enttäuscht gingen wir weiter ins Städtchen.
Irgendwie fanden wir den Ort ganz witzig, viele kleine Läden und Saloons.
Das hier ist Buffalo Bill's Irma Hotel. Hier führen abends die Cody Gunfighters Wild West Shows auf.
Direkt neben dem Irma Hotel. Was die wohl verkaufen?
Zurück auf dem CG haben wir die sauberen Duschen genutzt. Wäsche waschen war auch mal fällig. Nach der Wäsche fehlten von zwei paar Socken jeweils eine.
29° C am Nachmittag. Es war einer der wärmsten Abende auf unserer Tour. Natürlich wurde trotzdem noch gegrillt und der morgige Tag vorbereitet. Endlich YELLOWSTONE N.P. Und die Sorge um Schnee im Yellowstone war verflogen, angesichts der Temperaturen bis hier hin.
Wir sind heute 184,8 Meilen gefahren.
Hallo ihr beiden,
das war ja schade, dass ihr das Museum nicht mehr besuchen konntet
. Es ist sicher interessant. Eure Karten habe ich gleich kopiert
und besonders toll finde ich auch eure zweigeteilten Fotos!
Herzliche Grüße
Sonja
Trakki.Reisen
Hallo Ihr zwei,
bei diesen zwei letzten Tagen kommt mir doch sehr vieles aus dem vergangenen Jahr bekannt vor und doch war es in den Big Horn Mtn. mit dem vielen Schnee ganz anders. Aber dazu mehr in meinem Reisebericht wenn wir in die Ecke kommen. Mit dem Museum habt Ihr wirklich was verpasst. Wir hatten letztes Jahr ja aufgrund der Wetterlage einen vollen Tag in Cody und haben uns an diesem Tag das Museum angesehen und es wirklich ein Tagesprogramm und sehr zu empfehlen, aber nur wenn man mind. 1/2 Tag Zeit hat. So gesehen habt Ihr dass völlig richtig gemacht.
Bin gerne mit Euch unterwegs und schwelge in Erinnerungen.
Liebe Grüße
Gabi
Scout Womo-Abenteuer.de
Genieße jeden Tag, denn es könnte auch dein letzter sein
Endlich geht es zum Yellowstone National Park. Um 6°° Uhr stehen wir schon auf, obwohl Angelika mehrmals in der Nacht wegen starker Halsschmerzen wach lag. Ein paar Lutschtabletten hatten wir dabei und die brachten etwas Linderung. Zunächst fahren wir zum Walmart am Stadtrand von Cody um noch die Vorräte aufzustocken. Anschließend tanken wir Gas und Propane nach. ( im Yellowstone könnte man ja die Heizung öfter brauchen ). Jetzt geht es ein letztes Mal durch Cody und dann wartet der fantastische Chief Joseph Scenic Byway auf uns.
Unsere Tagesfahrt auf Google Maps
Größere Kartenansicht
Bis Cooke City liegen jetzt 61 Meilen vor uns.
Er ist eine Herausforderung für eine neue Rundfahrt, obwohl wir eine Teilstrecke fahren werden
Auf dem Weg zum Dead Indian Summit Overlook
7% Steigung liegen hier an, aber es sollte auch noch zweistellig werden
Kurze Zeit später sind wir oben am Overlook
Diese kleinen Kerle waren mehr als lästig und super aggressiv. Nicht : oah sind die süß
Alle die hier oben waren, haben dieses Foto
Ein grandioser Blick auf die Absaroka Mountains and das Sunlight Basin
So geht es nun bergab weiter
und so sieht das auf dem Navi aus
Nach rund 47 Meilen wechseln wir vom Chief Joseph State Highway 296 auf den Beartooth Highway 212
Bilder vom Beartooth Highway
Kurz vor Montana
Auf der Grenze zwischen Wyoming und Montana stehen wir an einem besonderen geographischen Punkt :
nämlich dem 45. Breitengrad. Die Hälfte zwischen Äquator und Nordpol.
Vorderseite
Rückseite
Die nette Erinnerung das wir im Land der Bären sind.
Kurz vor Cooke City passieren wir den Colter Pass, er liegt auf einer Höhe von 8048 feet. Um 11.00 erreichen wir Cooke City in Montana.
Cooke City ist ein kleines verschlafenes Nest mit General Store, Trading Post, zwei Tankstellen und ein paar Kaffebuden. Das Restaurant, das wir aufsuchen wollten hatte leider noch geschlossen obwohl es lecker nach gebratenem Speck mit Ei roch. Deshalb nur einen Kaffee zum mitnehmen und im Womo ein paar Sandwiches gemacht.
Endlich sind wir am Ziel.
Yellowstone National Park
. Highlight unseres Urlaubs
Um 11.45 erreichten wir den Northeast Entrance, der liegt auf 7365 feet
Die wichtigen Informationen auf einen Blick
Nächstes Ziel Lamar Valley
Hallo Angelika und Ulli,
Eure Tour gefällt mir auch sehr gut.
Wenn wir nochmals in diese Ecke kommen sollten....
schöne Fotos, weiter so!
Herzliche Grüsse Gisela