In der Nacht gab es keine Besonderheiten und wir machten uns nach einem gemütlichen Frühstück auf in die Stadt.
Zuerst fahren wir zum Pioneer Park, den man am Airport Way findet. Der Park ist eine Mischung aus Amusement Park,Living Museum und Gold Rush Town. Der Eintritt ist frei.
Um 9Uhr sind wir alleine zwischen den nachgebauten Häusern und Hütten unterwegs, wird der Park doch erst um 10 Uhr geöffnet.
Der Park ist bald angesehen -na ja so lala- und wir fahren weiter Richtung Downtown.
Wir parken unser WoMo auf dem großen Parkplatz des Morris Thomsen Cultural & Visitor Center (Wendell Ave./Dunkel St.)
Hinweis: auf diesem Parkplatz gibt es viele unentgeltliche Stromanschlussmöglichkeiten. Auch dumpen kann man dort, übernachten jedoch nicht.
Wir besuchen das große, bestens ausgestattete VC. Das VC ist zugleich ein Museum der Natur und Kultur Alaskas. Interessant anzusehen. In der Aula hängen einige Flachbildschirme an der Wand und zeigen Land und Leute, aber auch den Wetterbericht für ganz Alaska, u.a. live den vom Denali N.P..
Für die nächsten drei Tage ist Regen in Fairbanks und auch weiter im Norden angesagt. Wolkenlücken könnte man noch ehesten im Denali NP erwarten. Da war uns schnell klar, dass wir Fairbanks noch heute verlassen und uns zum Denali NP aufmachen werden. Wir nutzten im VC noch die dort frei zugänglichen PC´s um E-Mails mit dem Wochenbericht an die Familie und Freunde zu schicken.
Dann gehen wir zur 1 Ave. um die Stadtmitte zu besichtigen. Auch um uns einen Cappuccino zu kaufen. Es fängt zu nieseln an, was aber die Einheimischen nicht davon abhält, bei nur 10 Grad in kurzen Hosen herumzulaufen.
Die Stadtmitte erscheint uns wenig attraktiv und da es jetzt heftiger zu regnen beginnt, setzen wir uns um 14.30 Uhr ins WoMo und streben auf dem ParksHwy.den Denali NP(200km) an. In Fairbanks noch für 3,84 USD/Gallone getankt, um damit bis nach Anchoragezu kommen.
Auf der Fahrt in den Süden regnet es nicht, sondern es gießt in Strömen. Die Scheibenwischer kommen kaum mit, und die Sicht ist wegen des aufkommenden Nebels auch nicht besonders.
Trotzdem kann man erahnen, dass diese Gegend bei besserem Wetter sehr schön sein kann.
Kurz vor Nenana queren wir den Tanana River.
Der Regen läßt nach und wir verlassen den ParksHwy. und besuchen die kleine Ortschaft. Diese ist ratz fatz besichtigt.
Jetzt kommen wir durch das Vorgebirge der Alaska Rangeund das Nenana RiverValleyverengt sich. Der Highway steigt hoch über das Flussbett.
Auf der westlichen Seite des River Canyonerkennt man die Schienen der Alaska Railroad welche am Fluss entlang fährt.
Die Herbstfärbung nimmt zu ............
........... und es wird richtig bunt, so wie wir es mögen .........
Bald passieren wir den Eingang zum Denali NP weil unser Ziel nicht einer der CG´s im Park ist. Denn alle sind ohne Strom, den aber wollen wir bei der zu erwartenden kalten Nacht haben.
Also 12km weiter südlich zum mit Abstand besten Platz in der Gegend, den Carlo Creek CG. Dort angekommen hören wir aber, OUT OF SAESON.
Dass es sich um das Labor Day Wochenendehandelte, soll nicht unerwähnt bleiben.
Dann halt wieder 2km zurück zum Denali Grizzly Bear Resort CG. Dort bekommen wir einen schönen Platz im Wald mit Full Hook up.
Es ist zwischenzeitlich 19.30 Uhr geworden.
Wir buchen den Platz für zwei Tage.
gefahren: km 251
Wetter: vormittags stark bewölkt, ab Nachmittag Regen, abends trocken
genächtigt: Denali Grizzly Bear Resort CG, 41 USD pro Nacht
2. Sept. Denali National Park --- EINE SINFONIE AN FARBEN
Etwa 200 km lang und über 200 km breit ist der Denali Nationalpark. Erschlossen wird er durch die Park Road, eine 140 km lange, davon ca. 120km unbefestigte Straße. Im Park befindet sich der höchste Berg Nordamerikas, der 6194 m hohe Mount McKinley ( neu: seit 2015 DENALI genannt ) Der Bergriese gehört zur nahezu 1000 km langen Alaska Rangewelche die Südgrenze des Denali Nationalparksbildet. Die Nordseite des Denali Nationalparks, welche wir besichtigen werden, besteht aus hügeliger, weiter Tundra, durch die in breiten Kiesbachbetten Gletscherbäche fließen.
Die Straße des Denali Nationalparksist für den privaten Autoverkehr weitgehend gesperrt. Die Besucher benützen die in kurzen Abständen verkehrenden (gebührenpflichtigen) Shuttle Buses, die überall anhalten, wo es Außergewöhnliches zu sehen gibt.
Wir wollen uns nur den frei zugänglichen Eingangsbereich des Parks ansehen, denn das Wetter zeigt sich nicht von seiner besten Seite. Die ersten 24 km der Park Road sind asphaltiert. Stopp ist dann an der Brücke über den Savage River. Ab dort dürfen dann nur noch die Shuttles weiterfahren.
Im Parkinneren werden wir trotz der Stimmung eines trüben Herbsttages von der fast unwirklichen Farbenpracht überwältigt.
Hat man die Farben dieser Landschaft nur auf Bildern gesehen und nicht selbst erlebt, wirken sie "wie gemalt".
Hier der Riley Creek vom Highway aus
...... nochmals der Riley Creek
Ausblick vom erstern Viewpoint, direkt am Parkeingang ----> Blickrichtung Süd
Ja wo bleibt er denn .....
........ ca. Kilometer 10 auf der Park Road
..... ca. Kilometer 15 auf der Park Road
..... ca. Kilometer 20 auf der Park Road
Ab hier geht es, wenn man den Teklanika River CG nicht reserveirt hat, nicht mehr weiter ...........
...... Savage River
........... und die frei befahrbare Strecke wieder zurück
..... nochmals Savage River
.......... diese wechselnden Farben des Herbstes sind einfach überwältigend
Alaska Railroadbrücke über den Nenana River, kurz nach/vor dem Parkein-/ausgang
Am späteren Nachmittag gehen wir im nahen Ort Denali shoppen, denn überall war schon Ausverkauf und manche Sachen teilweise recht günstig.
..... der Nenana River vom Ort aus gesehen .......
gefahren: km 73
Wetter: vormittags stark bewölkt, ab Nachmittag Sonne, Wolken und trocken
genächtigt: Denali Grizzly Bear Resort CG, 41 USD pro Nacht
Wunderschön, im Original muss das ein Erlebnis sein!
Danke bis jetzt für den sehr informativen und auch unterhaltsamen Bericht, ich werde mit Sicherheit aus euren Erfahrungen bei meiner Palnung sehr viel profitieren können. Bin weiterhin dabei!
Ich wünsche euch einen guten Rutsch und schönes Neues Jahr.
Liebe Grüße,
Jindra.
Viele Grüße, Jindra
Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!
Das Wetter bei unserer Yukon/Alaskareise war besser als von uns erwartet.
Wir hatten in 4 Wochen 3 Regentage, welche wir überwiegend fahrend verbracht haben. Hat uns somit nicht besonders gestört.
Aber gerade auch bei regnerischem Himmel (siehe Denali) hatten die Landschaften einen ganz speziellen Charakter, mitunter mystisch. Bericht und Bilder vom Tok Cutoff hierzu kommen noch.
Einen Regenschirm haben wir nur 1x gebraucht.
Unsere Erfahrung mit dem Alaskawetter war: ist es vormittags schön, ändert sich dies am Nachmittag. Oder auch anders herum.
wenn ich deine Farben so sehe denke ich, dass der Frühherbst auch eine tolle Jahreszeit für Alaska ist. Ich hatte eigentlich eher an den frühen Sommer gedacht. Das muss ich mir noch gut überlegen. Hat ja auch noch etwas Zeit. Erst einmal sind andere Ziele geplant.
Es ist stark bewölkt und manchmal tröpfelt es. Nachdem wir hier auf dem CG WiFi haben, wissen wir, dass sich hier in den nächsten Tagen wenig ändern wird. Wo also gibt es Chancen auf etwas Blau und Sonne.
Für Donnerstag und Freitag soll dies in Homer der Fall sein. Samstag und Sonntag dann in Seward.
Warum noch warten, auf nach HOMER , sind doch "nur" etwas mehr als 700km!
Wieder auf dem G. Parks Highway ........
Hier Impressionen der Gegend um Cantwell
Wir sind einige KM auf dem Denali Hwy. Richtung Osten gefahren, bis die Schlammpiste begann .......
DerBroad Pass (701m) südlich von Cantwell ............
Zwischenzeitlich: es regnet und regnet und regnet .......
So sieht vomDenali-Nord-Aussichtspunktdas Panorama mit dem DENALI aus, würde man was sehen können .............
Bei unserer Vorplanung für die heutige Strecke hatten wir vorgesehen, nach Talkeetna zu fahren, um den kleinen Ort zu besuchen. Auch soll man von dort aus einen schönen Blick auf den DENALI haben. Aber heute ..........
Auch westwärts, Richtung Peters Creek, wollten wir die Schotterstraße befahren, um die Landschaft am Fuße des DENALI zu "erfahren". Aber heute ..............
Deshalb fahren wir immer weiter, bis der Regen aufhört und wir in Wassilaankommen. Im Kreuzungsbereich des G. Parks-/Glenn Hwy. haben wir auf u.a. Campground übernachtet.
gefahren: km 333
Wetter: vormittags stark bewölkt, dann Regen, abends sonnig !!!
genächtigt: Big Bear CG, Palmer, 2010 South Church Street
Tagesstrecke: A=Fairbanks, B=Nenana, C=Denali N.P./Bear Creek CG
Größere Kartenansicht
In der Nacht gab es keine Besonderheiten und wir machten uns nach einem gemütlichen Frühstück auf in die Stadt.
Zuerst fahren wir zum Pioneer Park, den man am Airport Way findet. Der Park ist eine Mischung aus Amusement Park, Living Museum und Gold Rush Town. Der Eintritt ist frei.
Um 9Uhr sind wir alleine zwischen den nachgebauten Häusern und Hütten unterwegs, wird der Park doch erst um 10 Uhr geöffnet.
Der Park ist bald angesehen -na ja so lala- und wir fahren weiter Richtung Downtown.
Wir parken unser WoMo auf dem großen Parkplatz des Morris Thomsen Cultural & Visitor Center (Wendell Ave./Dunkel St.)
Hinweis: auf diesem Parkplatz gibt es viele unentgeltliche Stromanschlussmöglichkeiten. Auch dumpen kann man dort, übernachten jedoch nicht.
Wir besuchen das große, bestens ausgestattete VC. Das VC ist zugleich ein Museum der Natur und Kultur Alaskas. Interessant anzusehen. In der Aula hängen einige Flachbildschirme an der Wand und zeigen Land und Leute, aber auch den Wetterbericht für ganz Alaska, u.a. live den vom Denali N.P..
Für die nächsten drei Tage ist Regen in Fairbanks und auch weiter im Norden angesagt. Wolkenlücken könnte man noch ehesten im Denali NP erwarten. Da war uns schnell klar, dass wir Fairbanks noch heute verlassen und uns zum Denali NP aufmachen werden. Wir nutzten im VC noch die dort frei zugänglichen PC´s um E-Mails mit dem Wochenbericht an die Familie und Freunde zu schicken.
Dann gehen wir zur 1 Ave. um die Stadtmitte zu besichtigen. Auch um uns einen Cappuccino zu kaufen. Es fängt zu nieseln an, was aber die Einheimischen nicht davon abhält, bei nur 10 Grad in kurzen Hosen herumzulaufen.
Die Stadtmitte erscheint uns wenig attraktiv und da es jetzt heftiger zu regnen beginnt, setzen wir uns um 14.30 Uhr ins WoMo und streben auf dem ParksHwy.den Denali NP (200km) an. In Fairbanks noch für 3,84 USD/Gallone getankt, um damit bis nach Anchorage zu kommen.
Auf der Fahrt in den Süden regnet es nicht, sondern es gießt in Strömen. Die Scheibenwischer kommen kaum mit, und die Sicht ist wegen des aufkommenden Nebels auch nicht besonders.
Trotzdem kann man erahnen, dass diese Gegend bei besserem Wetter sehr schön sein kann.
Kurz vor Nenana queren wir den Tanana River.
Der Regen läßt nach und wir verlassen den ParksHwy. und besuchen die kleine Ortschaft. Diese ist ratz fatz besichtigt.
Jetzt kommen wir durch das Vorgebirge der Alaska Range und das Nenana River Valley verengt sich. Der Highway steigt hoch über das Flussbett.
Auf der westlichen Seite des River Canyon erkennt man die Schienen der Alaska Railroad welche am Fluss entlang fährt.
Die Herbstfärbung nimmt zu ............
........... und es wird richtig bunt, so wie wir es mögen .........
Bald passieren wir den Eingang zum Denali NP weil unser Ziel nicht einer der CG´s im Park ist. Denn alle sind ohne Strom, den aber wollen wir bei der zu erwartenden kalten Nacht haben.
Also 12km weiter südlich zum mit Abstand besten Platz in der Gegend, den Carlo Creek CG. Dort angekommen hören wir aber, OUT OF SAESON.
Dass es sich um das Labor Day Wochenende handelte, soll nicht unerwähnt bleiben.
Dann halt wieder 2km zurück zum Denali Grizzly Bear Resort CG. Dort bekommen wir einen schönen Platz im Wald mit Full Hook up.
Es ist zwischenzeitlich 19.30 Uhr geworden.
Wir buchen den Platz für zwei Tage.
gefahren: km 251
Wetter: vormittags stark bewölkt, ab Nachmittag Regen, abends trocken
genächtigt: Denali Grizzly Bear Resort CG, 41 USD pro Nacht
Ein Tagesbericht vom HANS
JEDE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT
Etwa 200 km lang und über 200 km breit ist der Denali Nationalpark. Erschlossen wird er durch die Park Road, eine 140 km lange, davon ca. 120km unbefestigte Straße. Im Park befindet sich der höchste Berg Nordamerikas, der 6194 m hohe Mount McKinley ( neu: seit 2015 DENALI genannt ) Der Bergriese gehört zur nahezu 1000 km langen Alaska Range welche die Südgrenze des Denali Nationalparks bildet. Die Nordseite des Denali Nationalparks, welche wir besichtigen werden, besteht aus hügeliger, weiter Tundra, durch die in breiten Kiesbachbetten Gletscherbäche fließen.
Die Straße des Denali Nationalparks ist für den privaten Autoverkehr weitgehend gesperrt. Die Besucher benützen die in kurzen Abständen verkehrenden (gebührenpflichtigen) Shuttle Buses, die überall anhalten, wo es Außergewöhnliches zu sehen gibt.
Wir wollen uns nur den frei zugänglichen Eingangsbereich des Parks ansehen, denn das Wetter zeigt sich nicht von seiner besten Seite. Die ersten 24 km der Park Road sind asphaltiert. Stopp ist dann an der Brücke über den Savage River. Ab dort dürfen dann nur noch die Shuttles weiterfahren.
Im Parkinneren werden wir trotz der Stimmung eines trüben Herbsttages von der fast unwirklichen Farbenpracht überwältigt.
Hat man die Farben dieser Landschaft nur auf Bildern gesehen und nicht selbst erlebt, wirken sie "wie gemalt".
Hier der Riley Creek vom Highway aus
...... nochmals der Riley Creek
Ausblick vom erstern Viewpoint, direkt am Parkeingang ----> Blickrichtung Süd
Ja wo bleibt er denn .....
........ ca. Kilometer 10 auf der Park Road
..... ca. Kilometer 15 auf der Park Road
..... ca. Kilometer 20 auf der Park Road
Ab hier geht es, wenn man den Teklanika River CG nicht reserveirt hat, nicht mehr weiter ...........
...... Savage River
........... und die frei befahrbare Strecke wieder zurück
..... nochmals Savage River
.......... diese wechselnden Farben des Herbstes sind einfach überwältigend
Alaska Railroadbrücke über den Nenana River, kurz nach/vor dem Parkein-/ausgang
Am späteren Nachmittag gehen wir im nahen Ort Denali shoppen, denn überall war schon Ausverkauf und manche Sachen teilweise recht günstig.
..... der Nenana River vom Ort aus gesehen .......
gefahren: km 73
Wetter: vormittags stark bewölkt, ab Nachmittag Sonne, Wolken und trocken
genächtigt: Denali Grizzly Bear Resort CG, 41 USD pro Nacht
Ein Tagesbericht vom HANS
JEDE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT
Hallo HaRue,
das sind wirklich tolle Farben, die die Natur dort um diese Zeit dort bietet !! und das nur auf den ersten 24 km !
Auch deine Fotos bringen diese sehr gut rüber.
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Wow, HR, was tolle Farben! Schade, dass das Wetter nicht so mitspielt, aber damit muss man in dieser Gegend wohl rechnen.
Herzliche Grüße
Sonja
Trakki.Reisen
Hallo HaRue!
Wunderschön, im Original muss das ein Erlebnis sein!
Danke bis jetzt für den sehr informativen und auch unterhaltsamen Bericht, ich werde mit Sicherheit aus euren Erfahrungen bei meiner Palnung sehr viel profitieren können. Bin weiterhin dabei!
Ich wünsche euch einen guten Rutsch und schönes Neues Jahr.
Liebe Grüße,
Jindra.
Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!
Unser Blog
Hallo Jindra!
Auch von mir die besten Wünsche für 2013.
Schau mer´mal was das neue Jahr so bringt. Bei uns entwickelt sich eine Reise in den Südwesten der USA.
Liebe Grüße,
Hans
Hallo Sonja!
Das Wetter bei unserer Yukon/Alaskareise war besser als von uns erwartet.
Wir hatten in 4 Wochen 3 Regentage, welche wir überwiegend fahrend verbracht haben. Hat uns somit nicht besonders gestört.
Aber gerade auch bei regnerischem Himmel (siehe Denali) hatten die Landschaften einen ganz speziellen Charakter, mitunter mystisch. Bericht und Bilder vom Tok Cutoff hierzu kommen noch.
Einen Regenschirm haben wir nur 1x gebraucht.
Unsere Erfahrung mit dem Alaskawetter war: ist es vormittags schön, ändert sich dies am Nachmittag. Oder auch anders herum.
Liebe Grüße
Hans
Hallo Hans,
wenn ich deine Farben so sehe denke ich, dass der Frühherbst auch eine tolle Jahreszeit für Alaska ist. Ich hatte eigentlich eher an den frühen Sommer gedacht. Das muss ich mir noch gut überlegen. Hat ja auch noch etwas Zeit. Erst einmal sind andere Ziele geplant.
Herzliche Grüße
Sonja
Trakki.Reisen
Hallo Sonja!
Ja, das ist die Fragen aller Fragen, ob Sommer oder nicht.
Ab Juni bis Ende August kann man in Yukon/Alaska früh, mittags und abends aussen sitzen. Wir konnten dies im Sept. nur an wenigen Tagen.
Aber............., die Farben des Herbstes sind unübertrefflich.
Sollten wir nochmals, dann wieder im Herbst!
Liebe Grüße, Hans
A=Denali N.P. / Grizzly CG B=Palmer Big Bear CG
Größere Kartenansicht
Es ist stark bewölkt und manchmal tröpfelt es. Nachdem wir hier auf dem CG WiFi haben, wissen wir, dass sich hier in den nächsten Tagen wenig ändern wird. Wo also gibt es Chancen auf etwas Blau und Sonne.
Für Donnerstag und Freitag soll dies in Homer der Fall sein. Samstag und Sonntag dann in Seward.
Warum noch warten, auf nach HOMER , sind doch "nur" etwas mehr als 700km!
Wieder auf dem G. Parks Highway ........
Hier Impressionen der Gegend um Cantwell
Wir sind einige KM auf dem Denali Hwy. Richtung Osten gefahren, bis die Schlammpiste begann .......
Der Broad Pass (701m) südlich von Cantwell ............
Zwischenzeitlich: es regnet und regnet und regnet .......
So sieht vom Denali-Nord-Aussichtspunkt das Panorama mit dem DENALI aus, würde man was sehen können .............
Bei unserer Vorplanung für die heutige Strecke hatten wir vorgesehen, nach Talkeetna zu fahren, um den kleinen Ort zu besuchen. Auch soll man von dort aus einen schönen Blick auf den DENALI haben. Aber heute ..........
Auch westwärts, Richtung Peters Creek, wollten wir die Schotterstraße befahren, um die Landschaft am Fuße des DENALI zu "erfahren". Aber heute ..............
Deshalb fahren wir immer weiter, bis der Regen aufhört und wir in Wassila ankommen. Im Kreuzungsbereich des G. Parks-/Glenn Hwy. haben wir auf u.a. Campground übernachtet.
gefahren: km 333
Wetter: vormittags stark bewölkt, dann Regen, abends sonnig !!!
genächtigt: Big Bear CG, Palmer, 2010 South Church Street
Wasser/Strom/dumpen, 25 USD pro Nacht
Ein Tagesbericht vom HANS
JEDE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT