Freitag,15.09.2017-Fort Rock State Park & Fort Rock Homestead Village Museum
Am frühen morgen geht es wieder ein Stück über die schönen roten Gravel Roads im Deschutes National Forest.
In Bend werden erst mal bei Fred Meyer unsere Vorräte aufgefüllt.Dann wird noch etwas Westernwear im hiesigen Boot Barn geshoppt.T-Shirts,Hemden und und und.....
Auf schönen,aber sehr staubigen.Gravel Roads fahren wir Richtung Fort Rock State Park.Irgendwann irritiert uns ein nerviges Piepsen.Komisch,im Display steht keine Meldung(zum Glück)das irgendetwas nicht in Ordnung ist mit unserem Ford.
Es ist der Rauchmelder-den wir heute noch des öfteren hören.Die Tür der Wohnkabine ist nicht richtig dicht,alles ist von einer dicken Staubschicht bedeckt!
Fort Rock
Fort Rock Homestead Village Museum
On February 15, 1984, the Fort Rock Valley Historical Society was formed by eight people interested in preserving the history of the homestead era, which peaked in 1912.
In 1988 the Historical Society opened the Fort Rock Homestead Village Museum which preserves and protects homestead-era structures by moving them from their original locations to the museum site just west of the town of Fort Rock.
Leider war bei unserem Besuch das Museum schon für diese Saison geschlossen.
Hier sind sogar die Müllbehälter schön anzusehen!
Der Green Mountain Campground ist nur über eine holperige Gravel/Sand Piste zu erreichen.Mit einem Wohnmobil würde ich nicht hierher fahren.Mit unserem TC ging es problemlos.
Der Campground liegt unglaublich schön auf einem Berg,leider war die Fernsicht auf Grund der vielen Waldbrände in Oregon stark eingeschränkt.Unsere Site ist mit uralten Wacholderbäumen bewachsen.In der Nachbarschaft befindet sich ein,zu unserer Reisezeit,besetzter Feuerwachturm.Linda mit ihrem Königspudel Maggie hat dort Dienst,sie kommt am Abend auf einen kleinen Plausch vorbei.Sie darf den Turm immer nur für 15 min verlassen,dann muss sie wieder nach Feuern Ausschau halten.
Unsere treuen Begleiter!♡
Ein Glas Rotwein und später wird noch der hier besonders schöne Sternenhimmel bestaunt!Einfach traumhaft,war das wieder ein schöner Tag!
Hi Lindi,
wieder so schöne Erinnerungen geweckt......wir fanden diese Gegend auch klasse, einsam und ruhig. Der CG würde uns auch gefallen. Wer weiß, vielleicht kommen wir ja noch mal dorthin
Liebe Grüße,
Angelika
Hi Angelika,
Wir waren auch bestimmt nicht zum letzten mal dort in der Gegend.Wer Ruhe und Einsamkeit sucht-der ist in dieser Ecke von Oregon genau richtig!
Liebe Grüße
Lindi
Lindi's Reiseberichte
Ich grüße Dich Lindi!
Bei uns waren es Anfang August die Waldbrände in BC welche uns durch ganz Washington hindurch die Fernschicht nahm. Erst in Oregon wurde die Sicht wieder "normal".
Was die Gegend zwischen Madras, dem Ochoco Nat. Forest und dem John Day Fossil Beds Nat. Monument betrifft, sollte man da nicht einfach Kilometer machen, sondern sich für diese herrliche und menschenleere Landschaft 3-4 Tage Zeit lassen.
Mein persönliches Highlight: die Painted Hills in der Nähe von Mitchell.
Beste Grüße vom HANS
JEDE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT
Hallo Hans,
als wir im September unterwegs waren brannte es in BC,Washington,Oregon und in Kaliforniem.Wir hatten großes Glück das wir unsere Tour "fast" wie geplant fahren konnten.Das war schon heftig mit den vielen Bränden 2017.
Liebe Grüße
Lindi
Lindi's Reiseberichte
Hi Lindi,
diese Gegend hat uns so gut gefallen, dass wir sogar darüber gesprochen haben wie es wäre dort ein Feriendomizil zu haben. Bend z.B. hat total viele Sonnentage, das könnte uns auch gefallen.
Herzliche Grüße
Sonja
Trakki.Reisen
Hi Sonja,
mehr als 250 Sonnentage im Jahr(manche schreiben sogar von über 300 Sonnentagen)-Bend wäre wiklich optimal für ein Feriendomizil!
Liebe Grüße
Lindi
Lindi's Reiseberichte