Jetzt geht es los!
Die Abreise!
WIr jetten von Düssseldorf über Madrid (kurzer Zwischenstopp) weiter nach Chicago.
Ja, es war kühn in Madrid mit nur 70 Minuten Umsteigezeit zu planen. Aber, es hat funktioniert!
Der lange Interkontinentalflug war dann allerdings sehr anstrengend. Hat sich gezogen wie Kaugummi, kennt bestimmt jeder von euch, der schonmal rübergejettet ist.
ZUm Glück war die Maschine recht leer und wir hatten auch mit dem Umstieg keine Probleme.
In Amerika angekommen began die lange Immigration- Prozedur, bei der wir den ersten (aber nicht letzten...) Kontakt zu den einheimischen Behörden hatten. Junge, so ein Grenzbeamter kann ganz schön einschüchternd sein!
Aber auch diese Hürde haben wir gemeistert und am Ende des Tages stand ein Upgrade unseres Autovermieters im Raum. Ich sag nur: CHEVROLET SUBURBAN!
Was ein Teil! Das ideale Gefährt, um die Tour durch Amerika stilvoll zu beginnen, denn nach einer Nacht im Hotel wollen wir morgen auf eigene Faust rüber nach Middlebury fahren, um dort vor allen anderen, die übermorgen mit dem Transferbus fahren, unser Wohnmobil ganz früh zu übernehmen.
Vorher aber müssen wir natürlich erstmal ankommen und uns zurecht finden. Gar nicht so einfach! Besonders dann nicht, wenn einem der lange Flug in den Knochen steckt. Das Edwards Hotel, welches wir gleich am Flughafen gebucht haben, war gerade noch zweckmäßig.
Ihr findet unseren Reisebericht des Fluges nach Amerika, unsere Erfahrungen bei der Immigration, die Mietwagenübernahme und das Einchecken im Hotel hier:
https://transitfrei.de/wohnmobilreise_usa_reisetag-1/