Ok, dann wars du es wir sassen vor der Tür auf den Stühlen und warteten auf unser Taxi. Du warst im Stress, hast uns kurz begrüsst und hast dann die Formalitäten erledigt.
Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
die Hektik war bei der Abgabe . Wenn ich mich recht entsinne war Wolfgang ziemlich spät auf dem Hof was bei 4 Kindern schon mal vorkommen kann.
Unsere Kinder hatten 2009 kuz vor der Abfahrt zur Abgabe, die Idee noch einen riesen Streit anzuzetteln, der nicht so einfach zu schlichten war. Danach war ich auch, sehr gestresst und hektisch, im letztem Moment bei Roadbear erschienen.
Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
das kann ich mir gut vorstellen, hat man doch am letzten Tag eine ungeheuren Druck, das alles sauber über die Bühne geht und da kann man selbstgemachte Probleme überhaupt nicht brauchen.
Erst wenn man auf dem Hof steht, fällt die Spannung ab.
LG Richard
Viele Grüße
Richard
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.
...dass wir so spät dran waren, lag an der schlechten Führung unseres HanHans in Kombination mit diversen Baustellen in LV. Daher sind wir einen ziemlichen Umweg gefahren. Dann mussten wir noch tanken und das Gas auffüllen und deshalb waren wir ziemlich knapp in der Zeit. Dadurch war allerdings die Kontrolle bei der Abgabe eher flüchtig....
Donnerstag, 18.08.11
WoMo-Übernahme und Oasis-CG
Das Hotel war ganz ok, die Zimmer ziemlich gross, allerdings war die Lage zu weit weg vom Strip. Deshalb entfiel nach einem guten und reichlichen Frühstück im Hotel ein weiterer Besuch am Strip. Wegen der großen Hitze zogen wir es vor, noch eine Runde im Pool einzulegen,
bis wir gegen Mittag von Roadbear abgeholt wurden. Das Wohnmobil, das wir bekamen war, fast neu (9000 Meilen) und wir waren ausgesprochen begeistert. Von einer Mitarbeiterin bekamen wir eine Einweisung und dann fuhren wir auch schon los. Wir fuhren zum erstenmal mit so einem Riesengefährt und es ging tatsächlich problemlos. Mit Hilfe des Navis, das wir mitbekommen hatten, fanden wir den nächsten WalMart. Dort deckten wir uns ein, um dann gleich zum Oasis aufzubrechen. Wir bezogen einen Platz vor einem Grünstreifen. Dann gingen die Kinder natürlich unverzüglich zum Pool. Die Poollandschaft war wirklich schön.
Bis zum Abend waren dann die Koffer ausgepackt, unsere Sachen verstaut. Wir waren beeindruckt. Das beschränkte Platzangebot reichte für 6 Personen aus. Am Ende des Tages waren wir alle rundum zufrieden. Die Welt war in Ordnung, noch...
Diese Hektik hättest Du vermeiden können Road Bear in Las Vegas ist eine der sehr wenigen Mietstationen wo man direkt an der Abgabe-Station das Propan auffüllen kann. Das hätte Dir sich eine halbe Stunde gespart. Aber eben, man muss das auch zuerst wissen.
Dadurch war allerdings die Kontrolle bei der Abgabe eher flüchtig....
Ich glaube an dem Tag war die Kontrolle überhaupt sehr flüchtig, bei uns wurde auch nur kurz die Windschutzscheibe sowie die Tankfüllung überprüft, dies dauerte keine 5 Minuten! In San Francisco bei unserer letzten Abgabe wurde das WOMO wesentlich genauer untersucht.
Das Oasis hat unseren Kindern auch sehr gut gefallen und sie haben viel Zeit am Pool verbracht. Ich würde diesen Campground immer wieder buchen, falls ich in Las Vegas mit Kindern die Abgabe oder erste Nacht verbringen würde. Die Kinder waren beschäftigt und wir Erwachsenen konnten in aller Ruhe 'arbeiten'
Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
Eigentlich wollten wir möglichst zeitig zum Grand Canyon aufbrechen, was im Prinzip kein Problem sein sollte, da wir bedingt durch die Zeitumstellung morgens noch früh dran waren. So hatten wir es geplant. Doch manchmal kommt über Nacht alles anders als man denkt und im denkbar ungünstigsten Augenblick. Probleme, Beschwerden, mit denen man vorher nicht belastet war tauchen plötzlich auf. Vielleicht kam es vom langen Flug, den ganzen Umstellungen und was auch sonst noch. Jedenfalls meinte Wolfgang morgens, in seinem jetzigen Zustand könne er nicht zum Grand Canyon, an ausgedehnte Wanderungen sei im Augenblick nicht zu denken. Er braucht einen Arzt, vielleicht wird sogar ein Krankenhausaufenthalt nötig. Wir besorgten uns also im Oasis die Adresse von einem Sun-Dance Medical-Care-Center in der Umgebung. Dort wird jeder kurzfristig behandelt, sagte man uns. Im I-Pod –Wörterbuch unseres Ältesten suchten wir im Wartezimmer nach der amerikanischen Bezeichnung für das Übel, das wir vermuteten. Haemorrhoides klingt im amerikanischen genauso unangenehm wie bei uns. Um behandelt zu werden bezahlten wir erstmals 100$ und nach etwa eineinhalbstündiger Wartezeit, die uns angekündigt wurde, konnte Wolfgang zum Arzt. Der war sehr freundlich, bestätigte auch unseren Verdacht. Krankenhaus wäre nicht nötig meinte er, Salbe und Schmerzmittel (nochmals über 50$) sollten reichen. Wir waren einerseits heilfroh, dass es noch glimpflich abgegangen war und nicht doch irgendetwas Bösartiges dahintersteckte, andererseits war es eine schmerzhafte Angelegenheit, die einen schon schlaucht, gerade bei so einer Reise. Nun starteten wir gegen Mittag zum Grand Canyon, South Rim war unser erstes Ziel, endlich. Wir dachten wir könnten direkt den Hoover-Damm überqueren, verpassten ihn allerdings. Ohne größere Zwischenstopps fuhren wir durch. Wir entschlossen uns lediglich einen Umweg über die alte Route 66 zu fahren, was sich unserer Meinung nach aber nicht wirklich lohnte.
Wolfgang hatte nur einmal die Gelegenheit ein geschicktes Wendemanöver einzulegen. Das Tom-Tom versuchte hartnäckig uns auf die Autobahn zurückzulotsen. Wir merkten es zu spät, folgten einer angekündigten Abbiegung nach rechts und landeten kurze Zeit später auf einem Straßenabschnitt, der für Wo-Mos absolut nicht geeignet war. Wolfgang schaffte es auf der Straße zu wenden. Ein Amerikaner, der geduldig hinter uns wartete kurbelte sein Fenster herunter, hob den Daumen und meinte nur "Good job". Auch ein Erfolgserlebnis... Kurz darauf öffnete der Himmel seine Schleusen. Es prasselte so, dass einige PKW Fahrer am Strassenrand stehen blieben. Einen derartigen Wolkenbruch habe auch ich bisher selten erlebt. Am späten Nachmittag Ankunft am Grand Canyon. Wir hatten am Mather CG gebucht.
Die Sites lagen in einem Pinienwald und gefielen uns gut. Abend kühlte es zudem angenehm ab. Damit hatten wir mit fast 500Km auch schon die längste Etappe unserer geplanten Tour hinter uns.
Hallo Gisela und Claude,
kurzer Zwischenbericht: Irmgard durfte natürlich mit zur Kontrolle, das war -glaube ich- eine Aktion der amerikanischen Heimatschutzbehörde.
Wir haben tatsächlich unser Womo am 8.September abgegeben, ich war allerdings etwas hektisch und kann mich an euch nicht erinnern.
LG Wolfgang
Hallo Wolfgang
.. ich war allerdings etwas hektisch ....
Ok, dann wars du es
wir sassen vor der Tür auf den Stühlen und warteten auf unser Taxi.
Du warst im Stress, hast uns kurz begrüsst und hast dann die Formalitäten erledigt.
Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
Hi,
wie kann man denn hecktisch sein, wenn man sich bestens vorbereitet hat und die Checkliste in der Hand hat?
Das muss die Aufregung gewesen sein, gleich loszufahren und Abenteuer zu erleben. Geht mir auch immer so, ist wie beim ersten Mal.
LG Richard
Viele Grüße
Richard
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.
Hallo Richard
die Hektik war bei der Abgabe
. Wenn ich mich recht entsinne war Wolfgang ziemlich spät auf dem Hof was bei 4 Kindern schon mal vorkommen kann.
Unsere Kinder hatten 2009 kuz vor der Abfahrt zur Abgabe, die Idee noch einen riesen Streit anzuzetteln, der nicht so einfach zu schlichten war. Danach war ich auch, sehr gestresst und hektisch, im letztem Moment bei Roadbear erschienen.
Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
Hi Claude,
das kann ich mir gut vorstellen, hat man doch am letzten Tag eine ungeheuren Druck, das alles sauber über die Bühne geht und da kann man selbstgemachte Probleme überhaupt nicht brauchen.
Erst wenn man auf dem Hof steht, fällt die Spannung ab.
LG Richard
Viele Grüße
Richard
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.
...dass wir so spät dran waren, lag an der schlechten Führung unseres HanHans in Kombination mit diversen Baustellen in LV. Daher sind wir einen ziemlichen Umweg gefahren. Dann mussten wir noch tanken und das Gas auffüllen und deshalb waren wir ziemlich knapp in der Zeit. Dadurch war allerdings die Kontrolle bei der Abgabe eher flüchtig....
Donnerstag, 18.08.11
WoMo-Übernahme und Oasis-CG
Das Hotel war ganz ok, die Zimmer ziemlich gross, allerdings war die Lage zu weit weg vom Strip. Deshalb entfiel nach einem guten und reichlichen Frühstück im Hotel ein weiterer Besuch am Strip. Wegen der großen Hitze zogen wir es vor, noch eine Runde im Pool einzulegen,
bis wir gegen Mittag von Roadbear abgeholt wurden. Das Wohnmobil, das wir bekamen war, fast neu (9000 Meilen) und wir waren ausgesprochen begeistert. Von einer Mitarbeiterin bekamen wir eine Einweisung und dann fuhren wir auch schon los. Wir fuhren zum erstenmal mit so einem Riesengefährt und es ging tatsächlich problemlos. Mit Hilfe des Navis, das wir mitbekommen hatten, fanden wir den nächsten WalMart. Dort deckten wir uns ein, um dann gleich zum Oasis aufzubrechen. Wir bezogen einen Platz vor einem Grünstreifen. Dann gingen die Kinder natürlich unverzüglich zum Pool. Die Poollandschaft war wirklich schön.
Bis zum Abend waren dann die Koffer ausgepackt, unsere Sachen verstaut. Wir waren beeindruckt. Das beschränkte Platzangebot reichte für 6 Personen aus. Am Ende des Tages waren wir alle rundum zufrieden. Die Welt war in Ordnung, noch...
Hallo Wolfgang
Diese Hektik hättest Du vermeiden können
Road Bear in Las Vegas ist eine der sehr wenigen Mietstationen wo man direkt an der Abgabe-Station das Propan auffüllen kann. Das hätte Dir sich eine halbe Stunde gespart. Aber eben, man muss das auch zuerst wissen.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Wolfgang,
Ich glaube an dem Tag war die Kontrolle überhaupt sehr flüchtig, bei uns wurde auch nur kurz die Windschutzscheibe sowie die Tankfüllung überprüft, dies dauerte keine 5 Minuten! In San Francisco bei unserer letzten Abgabe wurde das WOMO wesentlich genauer untersucht.
Das Oasis hat unseren Kindern auch sehr gut gefallen und sie haben viel Zeit am Pool verbracht. Ich würde diesen Campground immer wieder buchen, falls ich in Las Vegas mit Kindern die Abgabe oder erste Nacht verbringen würde. Die Kinder waren beschäftigt und wir Erwachsenen konnten in aller Ruhe 'arbeiten'
Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
Freu, ein neuer Reisebericht! Da bin ich gerne dabei, falls noch ein Plätzchen für mich frei ist...
LG Marina
Eigentlich wollten wir möglichst zeitig zum Grand Canyon aufbrechen, was im Prinzip kein Problem sein sollte, da wir bedingt durch die Zeitumstellung morgens noch früh dran waren. So hatten wir es geplant. Doch manchmal kommt über Nacht alles anders als man denkt und im denkbar ungünstigsten Augenblick. Probleme, Beschwerden, mit denen man vorher nicht belastet war tauchen plötzlich auf. Vielleicht kam es vom langen Flug, den ganzen Umstellungen und was auch sonst noch. Jedenfalls meinte Wolfgang morgens, in seinem jetzigen Zustand könne er nicht zum Grand Canyon, an ausgedehnte Wanderungen sei im Augenblick nicht zu denken. Er braucht einen Arzt, vielleicht wird sogar ein Krankenhausaufenthalt nötig. Wir besorgten uns also im Oasis die Adresse von einem Sun-Dance Medical-Care-Center in der Umgebung. Dort wird jeder kurzfristig behandelt, sagte man uns. Im I-Pod –Wörterbuch unseres Ältesten suchten wir im Wartezimmer nach der amerikanischen Bezeichnung für das Übel, das wir vermuteten. Haemorrhoides klingt im amerikanischen genauso unangenehm wie bei uns. Um behandelt zu werden bezahlten wir erstmals 100$ und nach etwa eineinhalbstündiger Wartezeit, die uns angekündigt wurde, konnte Wolfgang zum Arzt. Der war sehr freundlich, bestätigte auch unseren Verdacht. Krankenhaus wäre nicht nötig meinte er, Salbe und Schmerzmittel (nochmals über 50$) sollten reichen. Wir waren einerseits heilfroh, dass es noch glimpflich abgegangen war und nicht doch irgendetwas Bösartiges dahintersteckte, andererseits war es eine schmerzhafte Angelegenheit, die einen schon schlaucht, gerade bei so einer Reise. Nun starteten wir gegen Mittag zum Grand Canyon, South Rim war unser erstes Ziel, endlich. Wir dachten wir könnten direkt den Hoover-Damm überqueren, verpassten ihn allerdings. Ohne größere Zwischenstopps fuhren wir durch. Wir entschlossen uns lediglich einen Umweg über die alte Route 66 zu fahren, was sich unserer Meinung nach aber nicht wirklich lohnte.
Wolfgang hatte nur einmal die Gelegenheit ein geschicktes Wendemanöver einzulegen. Das Tom-Tom versuchte hartnäckig uns auf die Autobahn zurückzulotsen. Wir merkten es zu spät, folgten einer angekündigten Abbiegung nach rechts und landeten kurze Zeit später auf einem Straßenabschnitt, der für Wo-Mos absolut nicht geeignet war. Wolfgang schaffte es auf der Straße zu wenden. Ein Amerikaner, der geduldig hinter uns wartete kurbelte sein Fenster herunter, hob den Daumen und meinte nur "Good job". Auch ein Erfolgserlebnis... Kurz darauf öffnete der Himmel seine Schleusen. Es prasselte so, dass einige PKW Fahrer am Strassenrand stehen blieben. Einen derartigen Wolkenbruch habe auch ich bisher selten erlebt. Am späten Nachmittag Ankunft am Grand Canyon. Wir hatten am Mather CG gebucht.
Die Sites lagen in einem Pinienwald und gefielen uns gut. Abend kühlte es zudem angenehm ab. Damit hatten wir mit fast 500Km auch schon die längste Etappe unserer geplanten Tour hinter uns.