Leider verlassen wir heute den Zion! Aber wir werden ganz bestimmt wieder kommen, der Nationalpark wird bestimmt einer meiner Favoriten. Heute wartet das nächste Highlight und die nächste Wanderung auf uns. Wir wollen bis zum Bryce Canyon, North Campground. Vorher fahren wir noch nach Springdale, Lisa möchte sich gute Schuhe und einen Wanderstock kaufen. Was schon 2 Tage "German-Ausdauer-Programm" ausmachen, sie möchte künftig regelmäßig laufen. Ich habe ihr von Nordic-Walking erzählt und sie möchte es mit 2 Wanderstöcken ausprobieren. Ich bin so froh, dass wir sie auf diese Reise mitgenommen haben, es macht einfach riesigen Spaß mit ihr und es ist so schön, die "2" Mutter meiner Tochter besser kennen zu lernen.
Die Tunneldurchfahrt ist interessant und ich bin froh, dass ich nicht durch fahren muss. Ist schon sehr eng. Ein Ranger lässt uns nach wenigen Minuten Wartezeit durch. Leider ist der Parkplatz hinter dem Tunnel voll, also fahren wir direkt weiter. Halten danach aber noch mal an einem Aussichtspunkt und am Red Rock Canyon. Das ist wirklich einen Fotostop wert!
Bereits gegen 12 Uhr sind wir da und erfahren, dass wir heute ein Lagerfeuer machen und grillen dürfen. Beim General Store decken wir uns mit Feuerholz ein und dann geht es los auf die nächste große Wanderung. Vom Sunset Point laufen wir den kombinierten Navajo / Peekaboo Trail. Auf dem Weg nach unten lassen wir uns viel Zeit und machen immer wieder tolle Fotos. Lisa ist mit ihrer neuen Wanderausrüstung zufrieden, aber ihr reicht der Navajao Trail. Also machen wir uns alleine auf den Peek A Boo Trail. Es geht immer wieder rauf und runter, ist traumhaft schön, aber auch sehr anstrengend. Vor allem weil es so heiß und staubig ist. Wir haben unterwegs schon Bedenken, dass unsere Wasservorräte nicht ausreichen, von dem Staub bekommt man einen so trockenen Hals. Wir sind fast alleine unterwegs, im Gegensatz zu dem Navajo Trail nach unten. Das gefällt uns natürlich besonders! Und dann wird Nina fast von einem Reh umgerannt! Wir hören es vorher in den Sträuchern über uns rascheln, Nina springt zur Seite und das Reh srürzt die Böschung runter. Ein paar Sekunden zuvor hat Nina genau an dieser Stelle gestanden. Im Nachhinein lachen wir darüber, aber da haben wir doch einen gehörigen Schreck bekommen!
Ich kann den Trail nur jedem empfehlen, der den Bryce Canyon ohne Menschenmassen erleben will. Aber nehmt genug Wasser mit!
Wieder oben laufen wir noch am Rim entlang und genießen die Aussicht.
Abends gibt es endlich Steaks vom Grill und ein Campfire. Und wir haben wieder einen tollen Sternenhimmel. Es wird kühl, aber wir sind ja auch über 2000m hoch. Ich wundere mich wie das kann, mir ist gar nicht aufgefallen, dass wir bergauf gefahren sind.
ihr seid ja so flott beim Wandern, so dass es sogar ansteckt ! Eure Bryce Canyon Wanderung habe ich auch als sehr schön empfunden -- man ist dort nicht so unter Menschen wie auf den Serpentinen des Navajo Trails. Aber der Anstieg zum Bryce Point hat es in sich !
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Selbstverständlich fahre ich auch auf Deiner Reise mit und freue mich über Eure Wanderungen. "Nur wo man zu Fuss war, war man wirklich" - diesen Satz unterschreibe ich gerne.
Was nun Sunshine und Road Bear betrifft, so sind die Modelle wohl, wenn es sich um das 23/25ft Coachman-Modell handelt, die gleichen Fahrzeuge. Ich weiss nun nicht, wie die ElMonte-Modelle ausgerüstet sind. Road Bear hält fest, dass alle ihre Modelle mit Markise, Generator, TV/DVD ausgerüstet sind. Sicher sind die Road Bear Kits mit die besten der Branche und dazu gehört auch ein Navi. Road Bear bietet immer einen Transfer vom Airport-Hotel und zurück zum Airport an. Der grosse Unterschied ist aber sicher, dass wenn Du 2012 eine Road Bear WoMo mietest, Du garantiert ein solches aus den Modelljahren 2012/2013 bekommst.
Ihr habt Glück gehabt und das gönne ich Euch von Herzen. Ich würde allerdings nie ein WoMo mieten mit der Möglichkeit ein 5 Jahre altes Mietfahrzeug zu bekommen. Das heisst natürlich nicht, dass in diesem Fall Probleme sicher sind. Die Chance dazu ist aber um ein mehrfaches höher. Dazu sind mir meine Ferien einfach zu schade. Ich gebe aber gerne zu, dass wir immer in der Vor- bzw. Nachsaison reisen. In dieser Zeit sind die Premium-Vermieter Road Bear und Moturis sehr günstig. Beide stellen sich auf den (wenig familienfreundlichen) Standpunkt, dass während der Sommerferien jeder Preis bezahlt wird und ihre Vermietflotte so oder so ausgelastet wird.
In der Vor-Nachsaison sieht das ganz anders aus. So bezahle ich nun im Spätherbst ohne Meilen, Bereitstellung und Kits aber inklusive VIP, one-way-fee und Zusatzhaftpflicht bei Moturis (ebenfalls maximal 1 Jahr alt) knapp 20 Euro pro Tag. Bei entsprechenden Specials bekommst Du für diesen Preis sogar noch die Meilen, Bereitstellung und Kits dazu. Bei Road Bear sieht das ganz ähnlich aus.
@Bernhard
Ich empfehle ja immer den ganzen Peek-a-Boo-Loop zu laufen (im Uhrzeigersin) und dann den Navajo wieder hinauf, aber es wird dadurch länger und nicht wirklich leichter
Silke ja, es ist schade, dass wir uns verpasst haben, aber solche Treffen sind halt Zufall. Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Urlaub wir wir. Schön, dass wir jetzt zusammen reisen!
Danke Fredy für die ausführliche Erklärung! Wir hatten wirklich Glück mit dem Wohnmobil und sind auch sehr froh darüber. Leider sehen die Preise in der Hauptsaison ganz anders aus, in der Vorsaison würden wir auch woanders buchen. Aber wir machen halt gerne lange und oft Urlaub und gehen deshalb das Risiko ein. 2008 hatten wir ein Wohnmobil von Cruise America, das war auch o.k. Was die Wanderungen betriff,t stimme ich Dir voll zu, wir wandern auch gerne in der Schweiz und im Allgäu. Mir war bei der Planung der Reise sehr wichtig, dass Zeit dafür bleibt. Das nächste Mal würde ich eher noch großzügiger planen, allerdings hätten wir dann ein weiteres Ziel weglassen müssen und das ist schwer. Wir sind auch den ganzen Peek a boo loop gelaufen und den Navajo wieder hoch. Ich habe ja vorher Deinen Tip gelesen!
Ich fahre das erste Mal selber das Wohnmobil! Und das macht erstaunlicherweise großen Spaß. Von jetzt an werde ich mich mit Volker und Lisa streiten, um auch mal fahren zu dürfen. Durch die beiden großen Außenspiegel sieht man wirklich sehr gut, ob man tatsächlich in der Mitte fährt... Ich würde allerdings nicht in einer Großstadt fahren.
Heute geht es zm Lake Powell. Ich habe auf dem Wahweap Campground reserviert. Vorher wollen wir aber noch die kurze Wanderung von der US 89 zu den Toadstool Hoodos machen. Und wieder finden wir den Startpunkt fast sofort, wir müssen nur ein mal wenden. Da ich die Beschreibund aus Richtung Page habe, verpassen wir erst den Parkplatz. Wir sind um die Mittagszeit dort und es ist wieder sehr heiß. Aber so langsam gewöhnen wir uns an die Hitze und es ist wirklich eine lohnenswerte kurze Wanderung.
Nach einem kleinen Imbiss geht es dann weiter, Lisa fährt. Wir freuen uns schon auf das Bad im Lake Powell. Das letzte Stück gibt es immer wieder tolle Ausblicke auf den Lake Powell und Lone Rock. Leider ist auf dem Wahweap CG kein Platz in Seenähe mehr frei. Aber wir haben wenigstens einen Baum und die Aussicht ist auch ganz gut (Site C 17). Nachdem wir eingecheckt haben, fahren wir noch mal zu Walmart unsere Vorräte auffrischen. Dann gehen wir im Lake Powell schwimmen, obwohl uns deutsche Urlauber davon abraten. Das Wasser soll so dreckig sein. Aber das ist nur aufgewühlter Sand und der See sieht dadurch etwas trüb aus. Wir genießen es auf jeden Fall im Lake Powell zu schwimmen. Selbst Volker, der bei kaltem Wasser sonst schon mal etwas "wasserscheu" ist, will gar nicht mehr aus dem See.
Abends kocht Lisa mexikanisch. Es gibt Reis, Bohnen, Taccos und dazu gegrillten Mais und Bratwürste. Was gibt es Schöneres, als bei einem leckeren Essen und Rotwein vor dem Wohnmobil zu sitzen und die Aussicht und den Sonnenuntergang zu genießen!
Wir bleiben heute am Lake Powell. Morgens fahren wir zum Lower Antelope Canyon. Schon wieder ein absolutes Highlight! Der Eintritt ist zwar ganz schön happig, 6 $ Permit und 20 $ Eintritt pro Person, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Unsere Führung beginnt um 10.15 Uhr. Man darf nur mit Führer in den Lower Canyon. Nina und Lisa unterhalten sich mit dem Führer und erfahren so einiges, u.a. dass Madonna und Britney Spears hier vor kurzem ein Fotoshooting hatten. Unser Führer meint, eigentlich dürfte er es nicht sagen, aber der Lower Canyon ist der Schönere von beiden Canyons. Wir haben keinen Vergleich, entscheiden, dass ein Canyon reichen muss. Aber der Lower Canyon ist auf jeden Fall fantastisch! Hier unten ist es angenehm kühl und durch den unterschiedlichen Lichteinfall sehen die Farben immer wieder anders aus.
Danach fahren wir weiter zum Antelope Point und gehen in einem Arm des Lake Powells in herrlich klarem Wasser schwimmen. Es bewölkt sich etwas und wir beschließen, noch zum Horseschoe Bend zu fahren. Es ist trotzdem noch ziemlich heiß, aber es ist ja auch nicht so weit zu laufen. Und dann das zweite Highlight an diesem Tag! Der Blick hinunter auf den Colorado ist einfach umwerfend.
Danach fahren wir zurück zum Campground. Wir gehen ganz in Ruhe duschen, relaxen und grillen mal wieder Steaks. Es ist ziemlich windig und sieht nach Gewitter aus, aber wir bleiben verschont.
Eigentlich ist geplant, morgen zum Monument Valley weiterzufahren. Aber Nina und Lisa waren erst vor 4 Wochen dort und die beiden wollen unbedingt ein Feuerwerk zum 4. Juli sehen. Das gibt es am Monument Valley, Navajo Gebiet, nicht. Außerdem haben uns deutsche Urlauber heute morgen davon abgeraten. Es soll ziemlich heiß und staubig sein. Dann meint Lisa noch, dass sie noch nie in Sedona war... also beschließen wir, morgen nach Sedona zu fahren.
es sieht gefährlicher aus als es ist, Lisa und ich haben schon aufgepasst. Meinen Mann und meine Tochter mussten wir schon manchmal bremsen....sie etwas zu leichtsinnig....wir etwas zu ängstlich...Die Mischung war dann o.k.
Darf man wirklich nicht mehr ohne Führer in den Lower Antelope? Das mit dem Führer kenne ich nur vom Upper. Bis jetzt durften wir immer ohne Füher (der begleitete uns nur bis zum Eingang) eigentlich so lange unten bleiben wie wir wollten. Aber vielleicht wollen die Besitzer nun mehr Leute durchschleusen.
Leider verlassen wir heute den Zion! Aber wir werden ganz bestimmt wieder kommen, der Nationalpark wird bestimmt einer meiner Favoriten. Heute wartet das nächste Highlight und die nächste Wanderung auf uns. Wir wollen bis zum Bryce Canyon, North Campground. Vorher fahren wir noch nach Springdale, Lisa möchte sich gute Schuhe und einen Wanderstock kaufen. Was schon 2 Tage "German-Ausdauer-Programm" ausmachen, sie möchte künftig regelmäßig laufen. Ich habe ihr von Nordic-Walking erzählt und sie möchte es mit 2 Wanderstöcken ausprobieren. Ich bin so froh, dass wir sie auf diese Reise mitgenommen haben, es macht einfach riesigen Spaß mit ihr und es ist so schön, die "2" Mutter meiner Tochter besser kennen zu lernen.
Die Tunneldurchfahrt ist interessant und ich bin froh, dass ich nicht durch fahren muss. Ist schon sehr eng. Ein Ranger lässt uns nach wenigen Minuten Wartezeit durch. Leider ist der Parkplatz hinter dem Tunnel voll, also fahren wir direkt weiter. Halten danach aber noch mal an einem Aussichtspunkt und am Red Rock Canyon. Das ist wirklich einen Fotostop wert!
Bereits gegen 12 Uhr sind wir da und erfahren, dass wir heute ein Lagerfeuer machen und grillen dürfen. Beim General Store decken wir uns mit Feuerholz ein und dann geht es los auf die nächste große Wanderung. Vom Sunset Point laufen wir den kombinierten Navajo / Peekaboo Trail. Auf dem Weg nach unten lassen wir uns viel Zeit und machen immer wieder tolle Fotos. Lisa ist mit ihrer neuen Wanderausrüstung zufrieden, aber ihr reicht der Navajao Trail. Also machen wir uns alleine auf den Peek A Boo Trail. Es geht immer wieder rauf und runter, ist traumhaft schön, aber auch sehr anstrengend. Vor allem weil es so heiß und staubig ist. Wir haben unterwegs schon Bedenken, dass unsere Wasservorräte nicht ausreichen, von dem Staub bekommt man einen so trockenen Hals. Wir sind fast alleine unterwegs, im Gegensatz zu dem Navajo Trail nach unten. Das gefällt uns natürlich besonders! Und dann wird Nina fast von einem Reh umgerannt! Wir hören es vorher in den Sträuchern über uns rascheln, Nina springt zur Seite und das Reh srürzt die Böschung runter. Ein paar Sekunden zuvor hat Nina genau an dieser Stelle gestanden. Im Nachhinein lachen wir darüber, aber da haben wir doch einen gehörigen Schreck bekommen!
Ich kann den Trail nur jedem empfehlen, der den Bryce Canyon ohne Menschenmassen erleben will. Aber nehmt genug Wasser mit!
Wieder oben laufen wir noch am Rim entlang und genießen die Aussicht.
Abends gibt es endlich Steaks vom Grill und ein Campfire. Und wir haben wieder einen tollen Sternenhimmel. Es wird kühl, aber wir sind ja auch über 2000m hoch. Ich wundere mich wie das kann, mir ist gar nicht aufgefallen, dass wir bergauf gefahren sind.
Wir sind heute 88,8 m gefahren.
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
Hallo Susanne,
ihr seid ja so flott beim Wandern, so dass es sogar ansteckt ! Eure Bryce Canyon Wanderung habe ich auch als sehr schön empfunden -- man ist dort nicht so unter Menschen wie auf den Serpentinen des Navajo Trails. Aber der Anstieg zum Bryce Point hat es in sich !
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Susanne,
auch wir Pfälzer sind noch zugestiegen und reisen jetzt mit.
Leider haben wir uns im Bryce knapp verpasst, da wir einen Tag früher dort waren als geplant, schade.
Wir sind übrigens teilweise den gleichen trail gelaufen wie ihr, der ist echt stark.
Schön, dass ihr Lisa ein bisschen deutsche Wanderkultur beibringt.
Wir freuen uns auf die Fortsetzung.
Silke und Adolf
Hallo Susanne
Selbstverständlich fahre ich auch auf Deiner Reise mit und freue mich über Eure Wanderungen. "Nur wo man zu Fuss war, war man wirklich" - diesen Satz unterschreibe ich gerne.
Was nun Sunshine und Road Bear betrifft, so sind die Modelle wohl, wenn es sich um das 23/25ft Coachman-Modell handelt, die gleichen Fahrzeuge. Ich weiss nun nicht, wie die ElMonte-Modelle ausgerüstet sind. Road Bear hält fest, dass alle ihre Modelle mit Markise, Generator, TV/DVD ausgerüstet sind. Sicher sind die Road Bear Kits mit die besten der Branche und dazu gehört auch ein Navi. Road Bear bietet immer einen Transfer vom Airport-Hotel und zurück zum Airport an. Der grosse Unterschied ist aber sicher, dass wenn Du 2012 eine Road Bear WoMo mietest, Du garantiert ein solches aus den Modelljahren 2012/2013 bekommst.
Ihr habt Glück gehabt und das gönne ich Euch von Herzen. Ich würde allerdings nie ein WoMo mieten mit der Möglichkeit ein 5 Jahre altes Mietfahrzeug zu bekommen. Das heisst natürlich nicht, dass in diesem Fall Probleme sicher sind. Die Chance dazu ist aber um ein mehrfaches höher. Dazu sind mir meine Ferien einfach zu schade. Ich gebe aber gerne zu, dass wir immer in der Vor- bzw. Nachsaison reisen. In dieser Zeit sind die Premium-Vermieter Road Bear und Moturis sehr günstig. Beide stellen sich auf den (wenig familienfreundlichen) Standpunkt, dass während der Sommerferien jeder Preis bezahlt wird und ihre Vermietflotte so oder so ausgelastet wird.
In der Vor-Nachsaison sieht das ganz anders aus. So bezahle ich nun im Spätherbst ohne Meilen, Bereitstellung und Kits aber inklusive VIP, one-way-fee und Zusatzhaftpflicht bei Moturis (ebenfalls maximal 1 Jahr alt) knapp 20 Euro pro Tag. Bei entsprechenden Specials bekommst Du für diesen Preis sogar noch die Meilen, Bereitstellung und Kits dazu. Bei Road Bear sieht das ganz ähnlich aus.
@Bernhard
Ich empfehle ja immer den ganzen Peek-a-Boo-Loop zu laufen (im Uhrzeigersin) und dann den Navajo wieder hinauf, aber es wird dadurch länger und nicht wirklich leichter
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo zusammen,
Silke ja, es ist schade, dass wir uns verpasst haben, aber solche Treffen sind halt Zufall. Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Urlaub wir wir. Schön, dass wir jetzt zusammen reisen!
Danke Fredy für die ausführliche Erklärung! Wir hatten wirklich Glück mit dem Wohnmobil und sind auch sehr froh darüber. Leider sehen die Preise in der Hauptsaison ganz anders aus, in der Vorsaison würden wir auch woanders buchen. Aber wir machen halt gerne lange und oft Urlaub und gehen deshalb das Risiko ein. 2008 hatten wir ein Wohnmobil von Cruise America, das war auch o.k. Was die Wanderungen betriff,t stimme ich Dir voll zu, wir wandern auch gerne in der Schweiz und im Allgäu. Mir war bei der Planung der Reise sehr wichtig, dass Zeit dafür bleibt. Das nächste Mal würde ich eher noch großzügiger planen, allerdings hätten wir dann ein weiteres Ziel weglassen müssen und das ist schwer. Wir sind auch den ganzen Peek a boo loop gelaufen und den Navajo wieder hoch. Ich habe ja vorher Deinen Tip gelesen!
Gruß
Susanne
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
Ich fahre das erste Mal selber das Wohnmobil! Und das macht erstaunlicherweise großen Spaß. Von jetzt an werde ich mich mit Volker und Lisa streiten, um auch mal fahren zu dürfen. Durch die beiden großen Außenspiegel sieht man wirklich sehr gut, ob man tatsächlich in der Mitte fährt... Ich würde allerdings nicht in einer Großstadt fahren.
Heute geht es zm Lake Powell. Ich habe auf dem Wahweap Campground reserviert. Vorher wollen wir aber noch die kurze Wanderung von der US 89 zu den Toadstool Hoodos machen. Und wieder finden wir den Startpunkt fast sofort, wir müssen nur ein mal wenden. Da ich die Beschreibund aus Richtung Page habe, verpassen wir erst den Parkplatz. Wir sind um die Mittagszeit dort und es ist wieder sehr heiß. Aber so langsam gewöhnen wir uns an die Hitze und es ist wirklich eine lohnenswerte kurze Wanderung.
Nach einem kleinen Imbiss geht es dann weiter, Lisa fährt. Wir freuen uns schon auf das Bad im Lake Powell. Das letzte Stück gibt es immer wieder tolle Ausblicke auf den Lake Powell und Lone Rock. Leider ist auf dem Wahweap CG kein Platz in Seenähe mehr frei. Aber wir haben wenigstens einen Baum und die Aussicht ist auch ganz gut (Site C 17). Nachdem wir eingecheckt haben, fahren wir noch mal zu Walmart unsere Vorräte auffrischen. Dann gehen wir im Lake Powell schwimmen, obwohl uns deutsche Urlauber davon abraten. Das Wasser soll so dreckig sein. Aber das ist nur aufgewühlter Sand und der See sieht dadurch etwas trüb aus. Wir genießen es auf jeden Fall im Lake Powell zu schwimmen. Selbst Volker, der bei kaltem Wasser sonst schon mal etwas "wasserscheu" ist, will gar nicht mehr aus dem See.
Abends kocht Lisa mexikanisch. Es gibt Reis, Bohnen, Taccos und dazu gegrillten Mais und Bratwürste. Was gibt es Schöneres, als bei einem leckeren Essen und Rotwein vor dem Wohnmobil zu sitzen und die Aussicht und den Sonnenuntergang zu genießen!
Gefahren: 168,3 m
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
Wir bleiben heute am Lake Powell. Morgens fahren wir zum Lower Antelope Canyon. Schon wieder ein absolutes Highlight! Der Eintritt ist zwar ganz schön happig, 6 $ Permit und 20 $ Eintritt pro Person, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Unsere Führung beginnt um 10.15 Uhr. Man darf nur mit Führer in den Lower Canyon. Nina und Lisa unterhalten sich mit dem Führer und erfahren so einiges, u.a. dass Madonna und Britney Spears hier vor kurzem ein Fotoshooting hatten. Unser Führer meint, eigentlich dürfte er es nicht sagen, aber der Lower Canyon ist der Schönere von beiden Canyons. Wir haben keinen Vergleich, entscheiden, dass ein Canyon reichen muss. Aber der Lower Canyon ist auf jeden Fall fantastisch! Hier unten ist es angenehm kühl und durch den unterschiedlichen Lichteinfall sehen die Farben immer wieder anders aus.
Danach fahren wir weiter zum Antelope Point und gehen in einem Arm des Lake Powells in herrlich klarem Wasser schwimmen. Es bewölkt sich etwas und wir beschließen, noch zum Horseschoe Bend zu fahren. Es ist trotzdem noch ziemlich heiß, aber es ist ja auch nicht so weit zu laufen. Und dann das zweite Highlight an diesem Tag! Der Blick hinunter auf den Colorado ist einfach umwerfend.
Danach fahren wir zurück zum Campground. Wir gehen ganz in Ruhe duschen, relaxen und grillen mal wieder Steaks. Es ist ziemlich windig und sieht nach Gewitter aus, aber wir bleiben verschont.
Eigentlich ist geplant, morgen zum Monument Valley weiterzufahren. Aber Nina und Lisa waren erst vor 4 Wochen dort und die beiden wollen unbedingt ein Feuerwerk zum 4. Juli sehen. Das gibt es am Monument Valley, Navajo Gebiet, nicht. Außerdem haben uns deutsche Urlauber heute morgen davon abgeraten. Es soll ziemlich heiß und staubig sein. Dann meint Lisa noch, dass sie noch nie in Sedona war... also beschließen wir, morgen nach Sedona zu fahren.
,
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
Hallo Susanne,
wo steht ihr denn da - ohne Seil und doppelten Boden ?
Das waren 2 wirkliche Highlights an 1 Tag - das kann man wohl sagen !
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Bernhard,
es sieht gefährlicher aus als es ist, Lisa und ich haben schon aufgepasst. Meinen Mann und meine Tochter mussten wir schon manchmal bremsen....sie etwas zu leichtsinnig....wir etwas zu ängstlich...Die Mischung war dann o.k.
Grüße
Susanne
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
Hallo Susanne
Darf man wirklich nicht mehr ohne Führer in den Lower Antelope? Das mit dem Führer kenne ich nur vom Upper. Bis jetzt durften wir immer ohne Füher (der begleitete uns nur bis zum Eingang) eigentlich so lange unten bleiben wie wir wollten. Aber vielleicht wollen die Besitzer nun mehr Leute durchschleusen.
Herzliche Grüsse,
Fredy