In der Permit Area ist das Uebernachten nicht gestattet. Die White Pockets aber auch der Trailhead Cottenwood Cove (von dem man aus zu den Cottenwood Teepees wandert) liegen ausserhalb der Permit-Zone. Dort ist ein Uebernachten unter beachten der "low impact-Regeln" gestattet. Eine Uebernachtung dort , wenn möglich in einer Neumond-Nacht, einem Fläschchen Rotwein und in Begleitung eines geliebten Menschen stelle ich mir als Höhepunkt einer Reise vor. Eigentlich hatten wir das ja so geplant. Da wir aber mit dem WoMo bis zum Stateline-CG fahren konnten haben wir die bequeme Dusche und das Bett vorgezogen. Auf das Lagerfeuer und den Stermnenhimmel mussten wir ja nicht verzichten.
Bei Steve ist es so, dass er in der Regel die Cottenwood Teepees mit den White Pockets kombiniert. Dadurch ist natürlich die Zeit beschränkt und am Nachmittag will er wieder zurück. In diese Gebiete bietet er keinen Shuttle-Service an. Wobei ich denke, dass das einfach eine Frage der Kosten ist. Wer genug bezahlt, dem wird er auch jeden Wunsch erfüllen.
Ein neuer, strahlend blauer Tag erwacht. Das zurückfahren zum Stateline-CG hat auch seine Vorteile. Das Schlafen im Pyjama, die heisse Dusche am morgen, das gemütliche Frühstück draussen unter dem Ramada hat schon auch etwas. Wir sind noch ganz hin und weg vom gestrigen Tag. Nach solchen Tagen verspüren wir richtige Glücksgefühle! Heute geht es zu den White Pockets und wir sind gespannt was uns der heutige Tag bringen wird. Die White Pockets liegen ja nur etwa 4 Meilen (Luftlinie) östlich der Cottenwood Teepees. Trotzdem sind sie völlig anders.
Wir wollen früh los, damit wir wenn möglich vor allfälligen Besuchern (viele hat es eh nicht) da sind. Also machen wir mit den Vorbereitungen vorwärts. Ich wechsle den Akku im Fotoapparat und im GPS-Gerät. Vreni bereitet den Rucksack wieder vor. Bald schon machen wir uns auf den Weg.
Wieder geht es auf der House Rock Valley Road nach Süden. Bis zur Poverty Flat Ranch bleibt sich die Anfahrt gleich. wieder wühlen wir uns durch den Sand und passieren vorsichtig die Felsplatten. Bei der Poverty Flat Ranch wird es etwas kompliziert. Es hat verschiedene Spuren. Mit dem aufgezeichneten Track auf unserem GPS-Gerät geht es aber einfach. Der Weg führt nach Nordosten. Wie vorausgesagt kommt man zu einem alten Korral und dann zu einem Zaun dem man folgt. Das Tor lässt man immer so, wie man es vorgefunden hat. Man lässt es offen wenn es offen war und schliesst es hinter sich wenn man es geschlossen vorgefunden hat. Der Weg wird ziemlich brutal. Es sind richtige Fels-Stufen zu überwinden, der Sand wird tief und tiefer. Unser Jeep Liberty wühlt sich durch.
Hier ein YouTube-Video das unsere Fahrt recht gut wiedergibt
die CBS und White Pocket sind für uns immer noch DAS Schönste, was wir bisher gesehen und erwandert haben. Mir hat die Schönheit damals immer wieder die Tränen in die Augen getrieben. Ich freue mich daher jetzt schon auf Deine Fotos von White Pocket. Die Fahrt dahin fanden wir nur großartig, besonders, weil wir ja nicht selber fahren mußten.
Das Video einstellen hat etwas gedauert Aber ich kann Efty nur zustimmen - so eine Schönheit berührt!
Wer den wirklich tiefen Sand fürchtet, kann das Auto etwa 1 1/2 Meilen südlich der White Pocket stehen lassen und den Rest zu Fuss gehen. Vor der Wahl entweder jetzt die Anstrengung auf uns zu nehmen oder eventuell auf dem Rückweg zu schaufeln, hatten wir in der Zwischenzeit grosses Vertrauen zu unserem Jeep. Wir fahren also die recht abschüssige tiefe Sandstrecke weiter und parken knapp 2 Meilen später am White Pocket Trailhead.
Die White Pocket-Felsgruppe befindet sich etwa 0,7 Meilen östlich des Trailheads. Bereits von dort erkennt man die rosa/weisse Wunderwelt. Einge ähneln den Cottonwood Teepees andere haben unter einer schneeweissen Haube mit gehirnartigen Furchen einen roten Kern. Alle aber sind wirklich einzigartig. Grossartige Fotomotive gibt es zu Hauf. Als wir näher kommen sind wir einfach begeistert und können nur noch ehrfürchtig staunen. Ist das nicht sensationell?
Um das zu beschreiben fehlen mir auch heute noch die Worte.
Wir beginnen das ganze Gebiet zu erforschen und entdecken immer wieder neue Gebilde aus Stein
Wir vergessen Raum und Zeit und laufen ehrfürchtig durch dieses Wunder - und doch irgendwann meldet sich der kleine Hunger. Wir getrauen fast nicht uns irgendwohin hinzusetzten und so etwas profanes wie einen Lunch zu geniessen. Nun ja, wir tun es selbstverständlich trotzdem.
Und weiter geht es mit neuen Entdeckungen
Die Zeit rennt uns davon. Nochmals steigen wir in einen kleinen Seitencanyon und entdecken weitere "Weltwunder". Ich glaube man könnte hier mehrere Tage verbringen.
Schliesslich muss ich Vreni fast als Sinnbild, das es nun genug sei, aus dem kleinen Canyon ziehen.
Eigentlich vertrete ich ja die Meinung ein Reisebericht sollte nicht mit Bildern überlastet werden. Hier aber konnte ich nicht anders. Ich musste Euch einfach eine kleine Auswahl präsentieren. Ich hoffe die Bilder gefallen Euch auch so wie mir und geben Euch einen Eindruck was man dort sehen kann. Und wenn die Tour mit Steve auch teuer erscheinen mag, die Eindrücke die man erhält sind unbezahlbar. Noch besser ist es allerdings wenn man die Gegend auf eigene Faust erkunden kann.
Voller Freude und Zufriedenheit machen wir uns auf den Rückweg. Und da passt es dazu, dass wir den Sandsteilhang zwar etwas mühsam, aber schliesslich ohne Probleme bezwingen. Der Rest ab der Poverty Flat Ranch ist dann fast Routine. Ueberwältigt vom Tag kommen wir wieder am Stateline-CG an. Das Bier im Campingstuhl, das feine Nachtessen, das Lagerfeuer und der Sternenhimmel passen zu diesem perfekten Tag.
vielen Dank, daß Du uns an der Schönheit der Natur hast teilhaben lassen.
Ich bin fest davon überzeugt, daß die Bilder die tatsächliche Schönheit nicht wiedergeben können. (Das liegt aber jetzt nicht an Deinen Fotokünsten, die möchte ich nicht in Frage stellen, das ist einfach so, in "echt" ist es immer viel schöner)
Ja, so eine Tour wäre für mich auch noch so ein Traum, naja, es kommen ja noch Geburtstage und damit Wünsche, die man äußern darf
aus diesem wunderschönen Gebiet Fredy, ich bin begeistert. Ich kann nur sagen, dass alle die, die sich die Tour alleine nicht zutrauen, sich ruhig den Leuten der Paria Outpost anvertrauen können, diese Schönheit sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
mit den Bildern hast du einfach Recht: wenn einem selbst etwas sehr gefallen hat, fällt einem die Bilderauswahl einfach schwer, wenn man auch noch andere daran teilnehmen lassen will ! Solange es der Server aushält ....
Dieses Gebiet ist ja auch etwas Einmaliges: deine Beschreibung sowie "Quark mit Himbeeren" und noch etwas Schlagsahne obendrauf trifft es gut. Da könnte man richtig zum Geologen werden, um herauszufinden, wie "gerührt" wurde
Sag mal, seid ihr auch so flott wie die beiden im Video gefahren ?
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
"Himbeer und Quark mit etwas Schlag" das trifft es auch sehr gut
Durch den Tiefsand muss man schon Gas geben um nicht stecken zu bleiben. Die Kunst ist wohl dann auf der Felsinsel eine Punktlandung zu machen, praktisch ohne Tempo um dann dieses Hinderniss langsam zu überwinden. Wenn Du mit Tempo auf die Felsen donnerst ist Deine Achse in höchster Gefahr!
ich habe es mir schon in etwa so gedacht, dass Du Jeep und Womo kombiniert so einsetzt.
Die wenigen Meilen deuteten es ja an. Ein Highlight ans andere gereiht, genial.
Ich habe schon vor Jahren gedacht, dass man Südutah als kompletten Nationalpark erklären könnte. Ok, Nordarizona auch... und und und
Danke für das Mitnehmen zu dem Miniwunder Red Cliffs.
Da, wo die Blutspuren waren, kann ich mich noch erinnern, dass ich ein maues Gefühl hatte, wie wir unsere zwei Kleinenüber die Stelle bringen. Sie sind zwar Gemsen, aber die Minigemse war damals erst in der Rückentrage und ich kann mich erinnern, dass ich mich nicht getraut habe, mit Rückentrage ohne Rolfs Hilfe dort hinaufzuklettern. (ja, ich war schon immer ein Feigling ) Alleine habe ich es aber geschafft und die Kinder haben im Sand am Bach am Ende gespielt, während Rolf und ich sprachlos waren, wie schön es dort war.
Der Große ist gestern volljährig geworden, weshalb ich jetzt auch (begeistert) hinterherreisen musste.
die beiden letzten Tage hast Du uns in eine Wunderwelt des Südwestens geführt, die wahrscheinlich schwer zu überbieten ist. Und kein Bild zu viel hast Du gezeigt. Das Wetter hatte wunderbar mitgespielt. Wahrscheinlich waren die Temperaturen auch noch erträglich, oder?
Ich denke, da wird schon etwas 4-WD-Erfahrung notwendig sein, um diese Pisten zu meistern. Die Kombination WoMo / Jeep finde ich in eurem Fall fast optimal
Hallo Bernhard
In der Permit Area ist das Uebernachten nicht gestattet. Die White Pockets aber auch der Trailhead Cottenwood Cove (von dem man aus zu den Cottenwood Teepees wandert) liegen ausserhalb der Permit-Zone. Dort ist ein Uebernachten unter beachten der "low impact-Regeln" gestattet. Eine Uebernachtung dort , wenn möglich in einer Neumond-Nacht, einem Fläschchen Rotwein und in Begleitung eines geliebten Menschen stelle ich mir als Höhepunkt einer Reise vor. Eigentlich hatten wir das ja so geplant. Da wir aber mit dem WoMo bis zum Stateline-CG fahren konnten haben wir die bequeme Dusche und das Bett vorgezogen. Auf das Lagerfeuer und den Stermnenhimmel mussten wir ja nicht verzichten.
Bei Steve ist es so, dass er in der Regel die Cottenwood Teepees mit den White Pockets kombiniert. Dadurch ist natürlich die Zeit beschränkt und am Nachmittag will er wieder zurück. In diese Gebiete bietet er keinen Shuttle-Service an. Wobei ich denke, dass das einfach eine Frage der Kosten ist. Wer genug bezahlt, dem wird er auch jeden Wunsch erfüllen.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Ein neuer, strahlend blauer Tag erwacht. Das zurückfahren zum Stateline-CG hat auch seine Vorteile. Das Schlafen im Pyjama, die heisse Dusche am morgen, das gemütliche Frühstück draussen unter dem Ramada hat schon auch etwas. Wir sind noch ganz hin und weg vom gestrigen Tag. Nach solchen Tagen verspüren wir richtige Glücksgefühle! Heute geht es zu den White Pockets und wir sind gespannt was uns der heutige Tag bringen wird. Die White Pockets liegen ja nur etwa 4 Meilen (Luftlinie) östlich der Cottenwood Teepees. Trotzdem sind sie völlig anders.
Wir wollen früh los, damit wir wenn möglich vor allfälligen Besuchern (viele hat es eh nicht) da sind. Also machen wir mit den Vorbereitungen vorwärts. Ich wechsle den Akku im Fotoapparat und im GPS-Gerät. Vreni bereitet den Rucksack wieder vor. Bald schon machen wir uns auf den Weg.
Wieder geht es auf der House Rock Valley Road nach Süden. Bis zur Poverty Flat Ranch bleibt sich die Anfahrt gleich. wieder wühlen wir uns durch den Sand und passieren vorsichtig die Felsplatten. Bei der Poverty Flat Ranch wird es etwas kompliziert. Es hat verschiedene Spuren. Mit dem aufgezeichneten Track auf unserem GPS-Gerät geht es aber einfach. Der Weg führt nach Nordosten. Wie vorausgesagt kommt man zu einem alten Korral und dann zu einem Zaun dem man folgt. Das Tor lässt man immer so, wie man es vorgefunden hat. Man lässt es offen wenn es offen war und schliesst es hinter sich wenn man es geschlossen vorgefunden hat. Der Weg wird ziemlich brutal. Es sind richtige Fels-Stufen zu überwinden, der Sand wird tief und tiefer. Unser Jeep Liberty wühlt sich durch.
Hier ein YouTube-Video das unsere Fahrt recht gut wiedergibt
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Fredy,
die CBS und White Pocket sind für uns immer noch DAS Schönste, was wir bisher gesehen und erwandert haben. Mir hat die Schönheit damals immer wieder die Tränen in die Augen getrieben. Ich freue mich daher jetzt schon auf Deine Fotos von White Pocket. Die Fahrt dahin fanden wir nur großartig, besonders, weil wir ja nicht selber fahren mußten.
Gruß
Efty
Das Video einstellen hat etwas gedauert
Aber ich kann Efty nur zustimmen - so eine Schönheit berührt!
Wer den wirklich tiefen Sand fürchtet, kann das Auto etwa 1 1/2 Meilen südlich der White Pocket stehen lassen und den Rest zu Fuss gehen. Vor der Wahl entweder jetzt die Anstrengung auf uns zu nehmen oder eventuell auf dem Rückweg zu schaufeln, hatten wir in der Zwischenzeit grosses Vertrauen zu unserem Jeep. Wir fahren also die recht abschüssige tiefe Sandstrecke weiter und parken knapp 2 Meilen später am White Pocket Trailhead.
Die White Pocket-Felsgruppe befindet sich etwa 0,7 Meilen östlich des Trailheads. Bereits von dort erkennt man die rosa/weisse Wunderwelt. Einge ähneln den Cottonwood Teepees andere haben unter einer schneeweissen Haube mit gehirnartigen Furchen einen roten Kern. Alle aber sind wirklich einzigartig. Grossartige Fotomotive gibt es zu Hauf. Als wir näher kommen sind wir einfach begeistert und können nur noch ehrfürchtig staunen. Ist das nicht sensationell?
Um das zu beschreiben fehlen mir auch heute noch die Worte.
Wir beginnen das ganze Gebiet zu erforschen und entdecken immer wieder neue Gebilde aus Stein
Wir vergessen Raum und Zeit und laufen ehrfürchtig durch dieses Wunder - und doch irgendwann meldet sich der kleine Hunger. Wir getrauen fast nicht uns irgendwohin hinzusetzten und so etwas profanes wie einen Lunch zu geniessen
. Nun ja, wir tun es selbstverständlich trotzdem.
Und weiter geht es mit neuen Entdeckungen
Die Zeit rennt uns davon. Nochmals steigen wir in einen kleinen Seitencanyon und entdecken weitere "Weltwunder". Ich glaube man könnte hier mehrere Tage verbringen.
Schliesslich muss ich Vreni fast als Sinnbild, das es nun genug sei, aus dem kleinen Canyon ziehen.
Eigentlich vertrete ich ja die Meinung ein Reisebericht sollte nicht mit Bildern überlastet werden. Hier aber konnte ich nicht anders. Ich musste Euch einfach eine kleine Auswahl präsentieren. Ich hoffe die Bilder gefallen Euch auch so wie mir und geben Euch einen Eindruck was man dort sehen kann. Und wenn die Tour mit Steve auch teuer erscheinen mag, die Eindrücke die man erhält sind unbezahlbar. Noch besser ist es allerdings wenn man die Gegend auf eigene Faust erkunden kann.
Voller Freude und Zufriedenheit machen wir uns auf den Rückweg. Und da passt es dazu, dass wir den Sandsteilhang zwar etwas mühsam, aber schliesslich ohne Probleme bezwingen. Der Rest ab der Poverty Flat Ranch ist dann fast Routine. Ueberwältigt vom Tag kommen wir wieder am Stateline-CG an. Das Bier im Campingstuhl, das feine Nachtessen, das Lagerfeuer und der Sternenhimmel passen zu diesem perfekten Tag.
Das ist ein Urlaub
!
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Fredy,
vielen Dank, daß Du uns an der Schönheit der Natur hast teilhaben lassen.
Ich bin fest davon überzeugt, daß die Bilder die tatsächliche Schönheit nicht wiedergeben können. (Das liegt aber jetzt nicht an Deinen Fotokünsten, die möchte ich nicht in Frage stellen, das ist einfach so, in "echt" ist es immer viel schöner)
Ja, so eine Tour wäre für mich auch noch so ein Traum, naja, es kommen ja noch Geburtstage und damit Wünsche, die man äußern darf
Herzliche Grüsse Gisela
aus diesem wunderschönen Gebiet Fredy, ich bin begeistert. Ich kann nur sagen, dass alle die, die sich die Tour alleine nicht zutrauen, sich ruhig den Leuten der Paria Outpost anvertrauen können, diese Schönheit sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
Gruß
Efty
Hallo Fredy,
mit den Bildern hast du einfach Recht: wenn einem selbst etwas sehr gefallen hat, fällt einem die Bilderauswahl einfach schwer, wenn man auch noch andere daran teilnehmen lassen will ! Solange es der Server aushält ....
Dieses Gebiet ist ja auch etwas Einmaliges: deine Beschreibung sowie "Quark mit Himbeeren" und noch etwas Schlagsahne obendrauf trifft es gut. Da könnte man richtig zum Geologen werden, um herauszufinden, wie "gerührt" wurde
Sag mal, seid ihr auch so flott wie die beiden im Video gefahren ?
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Bernhard
"Himbeer und Quark mit etwas Schlag" das trifft es auch sehr gut
Durch den Tiefsand muss man schon Gas geben um nicht stecken zu bleiben. Die Kunst ist wohl dann auf der Felsinsel eine Punktlandung zu machen, praktisch ohne Tempo um dann dieses Hinderniss langsam zu überwinden. Wenn Du mit Tempo auf die Felsen donnerst ist Deine Achse in höchster Gefahr!
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hi Fredy,
ich habe es mir schon in etwa so gedacht, dass Du Jeep und Womo kombiniert so einsetzt.
Die wenigen Meilen deuteten es ja an. Ein Highlight ans andere gereiht, genial.
Ich habe schon vor Jahren gedacht, dass man Südutah als kompletten Nationalpark erklären könnte. Ok, Nordarizona auch... und und und
Danke für das Mitnehmen zu dem Miniwunder Red Cliffs.
Da, wo die Blutspuren waren, kann ich mich noch erinnern, dass ich ein maues Gefühl hatte, wie wir unsere zwei Kleinenüber die Stelle bringen. Sie sind zwar Gemsen, aber die Minigemse war damals erst in der Rückentrage und ich kann mich erinnern, dass ich mich nicht getraut habe, mit Rückentrage ohne Rolfs Hilfe dort hinaufzuklettern. (ja, ich war schon immer ein Feigling
) Alleine habe ich es aber geschafft und die Kinder haben im Sand am Bach am Ende gespielt, während Rolf und ich sprachlos waren, wie schön es dort war. 
Der Große ist gestern volljährig geworden, weshalb ich jetzt auch (begeistert) hinterherreisen musste.
Vielen Dank für die wunderschöne Reise
Karin
Karin & Rolf Kanadas Osten 2021
Hallo Fredy,
die beiden letzten Tage hast Du uns in eine Wunderwelt des Südwestens geführt, die wahrscheinlich schwer zu überbieten ist. Und kein Bild zu viel hast Du gezeigt. Das Wetter hatte wunderbar mitgespielt. Wahrscheinlich waren die Temperaturen auch noch erträglich, oder?
Ich denke, da wird schon etwas 4-WD-Erfahrung notwendig sein, um diese Pisten zu meistern. Die Kombination WoMo / Jeep finde ich in eurem Fall fast optimal
Viele Grüße
Sepp