Nach ein paar Minuten Fahrt dann endlich der Pismo Beach, State Vehicular Recreation Area. Nachdem wir das gesehen haben, waren wir froh, dass wir da nicht nachts einfahren mussten. Wir haben also unser Ticket 5 Dollar Eintritt und 8 Dollar Übernachtungsgebühr bezahlt und sind dann auf den Sandstrand gefahren. Etwas mulmig war uns dann irgendwie schon zumute, so direkt an den Wellen entlang auf einem Strand zu fahren. Ging aber alles problemlos bis auf das Wenden, da war der Sand etwas weicher, aber kurz von Hand die Reifen freigeräumt und schon war auch dieses Steckenbleiben erledigt. Wir haben dann etwas länger gebraucht bis wir ein Plätzchen gefunden haben, wo wir uns getraut haben, rückwärts in den losen Sand zu fahren, um von der High tide line etwas entfernt zu sein. Nach Rücksprache mit dem einzigen Nachbarn ca. 300 m entfernt, meint der, dass wir so stehen bleiben könnten. Da standen wir also ein Womo direkt an der Brandung fast allein in diesem Bereich, es war fast unwirklich. Am Nachmittag haben die Kinder gebadet und die Eltern waren in den Campingstühlen mit den Füssen im Wasser gesessen. Am Abend Grillen und Dinner bei Sonnenuntergang und danach ein Lagerfeuer direkt am Pazifischen Ozean.
Unser Highlight CG wenn man sich von den Strandbuggys und dem Durchgangsverkehr auf dem Streifen zwischen Womo und Wasser hat nicht stören lassen. Unser entfernter Nachbar hat uns dann nur noch erzählt, dass man hier am Wochenende nicht Station machen braucht, weil es dann zugeht wie im „Madhouse“.
Parkplatz nahe der Flutlinie
Sunset Dinner
Hi Greg,
tolles Sunset Diner Foto. Ihr werdet Euch vermutlich noch seeeehr lange an diesen Abend erinnern.
Liebe Grüße
Matthias
Scout Womo-Abenteuer.de
Südwesten USA in 5 Wochen Herbst 2014