Heute war die Nacht um 5.10Uhr vorbei. OK, war die erste Nacht im Wohnmobil. Wir haben, bis auf die Tauschaktion um 2Uhr alle gut geschlafen. Nach dem Frühstück im WoMo sind die "Männer" an den Strand, währen Mama die Ordnung im Heim wieder hergestellt hat. Im Küstennebel nur mäßig spannend, haben wir die ersten Sand Dollars und Muscheln gesammelt und sind dann relativ zeitig aufgebrochen nach Monterey. Wie schon 2009 gefiel uns die Stadt sehr, nur haben wir diesmal hier keine Übernachtung geplant. Wir parkten auf dem ersten Oversized- Parkplatz und hatten (zum Glück beide) in Erinnerung, dass das Aqaurium gleich um die Ecke sein mus...
Zu Fuss mit zwei Kindern war es fast eine Stunde. Den Rückweg haben wir dann mit einem Taxi bestritten. Nach einem kurzen Einkauf ging es weiter Richtung Kirk Creek. Durch die Sperrung des Highway#1 wegen Erdrutschen Angfang des Jahres war der CG nur über die Naciemento Fergusson Road zu erreichen. Wir haben lange überlegt, ob wir den Umweg in Kauf nehmen, aber die Beschreibungen des CG haben uns die Entscheidung erleichtert. Für uns hat es sich gelohnt. Auch mit meiner Höhenangst war es ein spezielles Erlebnis. Hannes war es unheimlich, über den Wolken (Küstennebel) zu sein
. Mit dem 26" WoMo kein wirkliches Problem, aber schon ziemlich spannend zwischendurch.
Nachdem wir Site 10 bezogen haben, holten wir uns das erste Feuerholz für schlappe 10$. Als wir den "Abenteuerpfad" ans Wasser geschafft hatten, gab es zur Belohnung eine Schlange in freier Wildbahn. Cool. Irgendwann ging es dann zurück nach oben auf den CG, dort Lagerfeuer (endlich) und Feierabendbierchen. Urlaub kann so schön sein. Ein echt toller Tag geht zu Ende. Gute Nacht, Michi
Hallo Michi,
gut zu hören, also kann man die Nacimiento-Fergusson Road fahre fahren.
Die tiefhängenden Bäume sind alle weg. Liebe Grüße Gerd
Hier ein Video vom April 2017
Meine Reiseberichte, bitte auch auf Seite 2 schauen.
Hallo Gerd,
ja kann man gut fahren. Ich denke, bis 28" ohne Schwierigkeiten, darüber mit noch mehr Vorsicht. Man sollte natürlich möglichst vorausschauend fahren. Vor den engen Kurven / Serpentinen habe ich mein Fenster aufgemacht, um evtl. Gegenverkehr hören zu können bevor man ihn sieht.
Das Video sehe ich mir heute abend mal an. Youtube läuft auf dem Firmenrechner nicht- merkwürdig
Beste Grüße
Michi
Moin,
auch mit 30 Fuss kein Problem. Ich hatte nach guter, alter Alpenitalienermanier vor jeder Kurve erst mal gehupt.
Immer nach dem Motto: Wenn Ihr mich nicht sehen könnt hinter der Biegung, so hört Ihr mich eben.
Alles entspannt.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
Hut ab, einige Kurven fand ich schon ziemlich eng. Bin aber auch nur an flaches Land gewöhnt
. Das mit dem Hupen ist ne gute Idee. Dass noch länger geht, haben wir auf der Rückfahrt gemerkt. Da kam uns ein vierachsiger Kipper (die sind da ja auch irgendwie noch größer als hier) mit ordentlich Geschwindigkeit entgegen
. Zum Glück auf einem geraden Stück. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der viel Rücksicht auf irgendwelche Touris nimmt, die ihn wertvolle Arbeitszeit kosten. Nichts für mein armes schwaches Herz
. Wir würden den Umweg trotzdem wieder machen.
Beste Grüße
Michi
Hi Michi,
ich glaube, die hatten und haben tatsächlich andere Sorgen, als Rücksicht auf Touristen zu nehmen. Die Region war ja lange von beiden Seiten völlig abgeschnitten durch die abgerissene Brücke im Norden und die Erdrutsche im Süden. Erst seit einigen Tagen kann man die neue Brücke wieder befahren und so wieder auf direktem Weg an der Küste zum Kirk Creek CG gelangen. Viel weiter nach Süden geht es aber bisher noch nicht, also muss man entweder wieder an der Küste zurück oder über die Nacimiento Fergusson Road ins Landesinnere.
Liebe Grüße
Elli
Scout Womo-Abenteuer.de
Hi Elli,
ja das waren und sind schon gewaltige Schäden, die da entstanden sind. Ein paar Tage später erzählte man uns, dass südlich von Kirk Creek ein großer Erdrutsch war, während wir da waren. Wären wir nicht am Wochenende angereist, hätten wir es wahrscheinlich auch nicht gemacht. Wir hatten vorher auch gelesen, dass man besser nicht "im Weg stehen/fahren" soll.
Wir können nur hoffen, dass sich die Erdrutsche nicht wiederholen, die Strecke irgendwann wieder frei ist und bleibt. War eines unserer Highlights auf der Tour 2009.
Die Sperrung des Highway hatte den Neebeneffekt, dass der CG zwar full aber nicht wirklich voll war. Natürlich war auch kein Straßenlärm zu hören. So konnten wir den CG voll und ganz genießen.
Beste Grüße
Michi
Hallo Michi,
den Verkehr und die Schlange nehmt ihr ja sehr entspannt. Auch die Rollen sind klar verteilt
.
Na dann kann die Reise ja weitergehen.
LG Mike
Liebe Grüße, Mike
Experience!
Scout Womo-Abenteuer.de