Wir waren am 14. April an der Fire Wave und ich habe die Verschmutzung nicht bemerkt - habe aber auch nicht direkt danach gesucht. Im Vorfeld habe ich zwar auch darüber in einem Beitrag gelesen, bin aber nicht sicher ob die Quelle korrekt ist. In der offiziellen Webseite steht nämlich nichts darüber. Den Leuten der Verwaltung ist die Location sehr wohl bekannt, denn das Bild der Fire Wave dient im neuen Flyer des "Valley of Fire" als Frontcover.
Man kann sich übrigens im Visitor Center nach dem Weg erkundigen, dort geben sie auch Auskunft. Im Hiking Guide ist sie nur noch nicht aufgeführt, weil dort direkt an der Strasse kein Parkplatz ist. Die Leute sind ja so bequem, dass der 200m. entfernte Parkplatz schon zuviel verlangt ist. Ich nehme aber an, dass bis im Sommer der Weg nicht mehr zu verfehlen ist. Die Fire Wave ist so leicht zu erreichen, dass wohl sehr viele Besucher dorthin gehen. Für mich ist der White Domes Trail das grössere Highlight.
soweit ich mich erinnern kann ist der Co -Warner nicht außer Betrieb zu nehmen, es sei denn, man schaltet den Bordstrom über den Hauptschalter ab. So haben wir es erleben mnüssen, dass einaml nachts gegen 3.00 Uhr der Gasmelder anging und ebenso schnell wieder aus, wir waren aber hellwach. Ein weiteres mal ging er während der Fahrt an. Die etwas ratlose Hotline riet uns, das Netz abzuschalten. Da es kurz vor Urlaubsende war haen wir 2 Nächte ohne Gasmelder verbracht, aber auch ohne künstliche Lichtquelle.
Was die Rauchmelder angeht haben wir es auch immer so praktiziert, vor dem Kochen die Batterie raus danach wieder rein.
ich würde jeden empfehlen statt der I-15 die Northshore Road zum Valley of Fire zu fahren. Sie ist seit Ende letzten Jahres durchgehend von LV nach Overton neu geteert und landschaftlich deutlich interessanter. Spätnachmittags mit schrägen Sonnenstand kann diese an sich kahle gebirgige Gegend richtig schön sein. Es gibt auch ein paar kurze Wanderungen, z.B. zum Bowl of Fire und Möglichkeiten zum Boondocken.
Hier ein Foto von der Straße aus ca. 20 mi nördlich von LV:
bin aber nicht sicher ob die Quelle korrekt ist. In der offiziellen Webseite steht nämlich nichts darüber.
ich habe auch versucht, es über andere Quellen über Google zu verifizieren (" ad fontem") über Google, aber auch nichts gefunden. Hoffen wir, dass es so bleibt !
Grüße
Bernhard,
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
ich kann mich den Ausführungen von Bejay nur anschließen. Man sieht schon vor dem Park auf der rechten Seite die ersten roten Felsformationen und den Strassenzustand habe ich als ganz okay gefunden. (Stand 2010).
wir waren vor gut 2 Wochen im VoF und sind die tolle North Shore Road gefahren. Diese Straße ist in einem hervorragenden Zustand und sie ist wirklich ein Genuß zu fahren. Alleine die Anfahrt über Boulder und die Recreation Area vom Lake Mead ist sehr schön und lädt immerwieder zum Verweilen ein. Wir genossen die wunderschöne Strecke in den frühen Morgenstunden und damit so gut wie menschenleer. Wählt man den Weg über die I-15 beraubt man sich, meiner Meinung nach, wunderschöner landschaftlicher Eindrücke.
Zur Fire Wave, sie ist wirklich nicht sehr schwer zu finden, folgt man dem Grundmann ist es überhaupt kein Problem. Selbst die 300 Schitte bis zur Abzweigung hinunter zur Wave, sind nahezu exakt. Wir konnten dort, Gott sei Dank keinerlei Schmierereien ausmachen.
Kochi, freu mich schon auf Eure nächsten Etappen, es ist ja so schön nochmal 'mit zu reisen'!
...es ist doch toll zu sehen, was so ein Reisebericht alles für Alternativen hervorbringt, vielen Dank für die Beschreibungen zur Fire Wave und auch der unterschiedlichen Anfahrtswege zum VoF. Wir hatten jedoch die I-15 gewählt, da wir ja schon ein wenig unter "Zeitdruck" waren...
Aber weiter geht die Tour:
Am gestrigen Abend wurden dann noch die Aktivitäten für diesen Tag besprochen. Wir hatten uns dann auf den Trail „Angels Landing“ geeinigt und waren alle doch sehr gespannt.
Am Morgen wurde dann, bei herrlichem Wetter, das Frühstück im freien eingenommen. Nach der Nahrungsaufnahme ging es dann zuerst zum Visitorcenter, von dort ging der Shuttle zur „The Grotto“ Haltestelle. Dort angekommen sahen wir unser „Tagesziel“ hoch oben. Der Trail verlief erst eben, später wurde der Anstieg serpentinenartiger und auch steiler. Nach dieser ersten Hürde führte ein ebener Weg durch den „Refrigerator Canyon“, bevor es dann über Serpentinen nochmals steil nach oben ging. Wenig später erreichten wir den „Scout-Lookout“ wo ausgiebig Rast gemacht wurde. Für meinen Schwager, für mich und für die beiden „alten Jungs“ war hier aber noch nicht Schluss. Wir wollten dann noch unbedingt das letzte Teilstück zum Landeplatz hoch. Am Anfang hatten wir noch etwas mit teilweise verängstigten „Bezwingern“ zu kämpfen (die sich krampfhaft an den Ketten festhielten), aber je weiter wir kamen, desto mehr bereinigte sich der Weg. Und dann waren wir endlich oben und wurden von einer genialen Rundumsicht empfangen, ein tolles Gefühl diesen Ausblick erleben zu dürfen!!! Eine Zeitlang genossen wir den Aus- und Einblick ins Tal, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten. Am Lookout wurden wir nicht mehr erwartet, der Rest der Familie hatte sich schon auf den Weg ins Tal gemacht. Wir trafen dann alle wieder am Fluss zusammen, wo noch ein wenig Picknick gemacht wurde. Einige Kanufahrer winkten uns zu und wenig später saßen wir auch schon wieder im Shuttle Richtung CG.
Dort angekommen beschäftigte sich der meiste Teil der Familie mit lesen, relaxen in der Sonne oder mit Fußball spielen…, mein Schwager und sein Ältester wollten aber noch den Watchmantrail unter die Füße nehmen. Über unsere Funkgeräte hatten wir immer Verbindung und waren quasi live dabei.
Gegen Abend wurde dann erneut der Grill befeuert und wenig später auch das Lagerfeuer, an dem wir die Routenbesprechung für den nächsten Tag abhielten und auch einige Coronas „vernichtet“ wurden…
Und was war sonst noch?
Der Trail zum Landeplatz der Engel war richtig voll, auch bei unserem Abstieg vom Lookout kamen uns immer noch reichlich Wanderer entgegen. Allerdings waren die „Badelatschenwanderer“ deutlich in der Minderheit!
Der CG war natürlich immer noch „full“, logisch, war ja auch Wochenende.
Die Temperaturen an diesem Tage (26°C) waren optimal und gegen 22 Uhr am Abend hatten wir immer noch 12,3°C, was will man mehr?
Ach ja, unsere Sohnemann (4,5 Jahre) hatte den ganzen Weg, immerhin 6,8 km zum Lookout und zurück alleine bewältigt, eine tolle Leistung (er war richtig stolz), die natürlich auch mit Eis belohnt wurde…
Hallo Bernhard
Wir waren am 14. April an der Fire Wave und ich habe die Verschmutzung nicht bemerkt - habe aber auch nicht direkt danach gesucht. Im Vorfeld habe ich zwar auch darüber in einem Beitrag gelesen, bin aber nicht sicher ob die Quelle korrekt ist. In der offiziellen Webseite steht nämlich nichts darüber. Den Leuten der Verwaltung ist die Location sehr wohl bekannt, denn das Bild der Fire Wave dient im neuen Flyer des "Valley of Fire" als Frontcover.
Man kann sich übrigens im Visitor Center nach dem Weg erkundigen, dort geben sie auch Auskunft. Im Hiking Guide ist sie nur noch nicht aufgeführt, weil dort direkt an der Strasse kein Parkplatz ist. Die Leute sind ja so bequem, dass der 200m. entfernte Parkplatz schon zuviel verlangt ist. Ich nehme aber an, dass bis im Sommer der Weg nicht mehr zu verfehlen ist. Die Fire Wave ist so leicht zu erreichen, dass wohl sehr viele Besucher dorthin gehen. Für mich ist der White Domes Trail das grössere Highlight.
Herzliche Grüsse,
Fredy
@ all
soweit ich mich erinnern kann ist der Co -Warner nicht außer Betrieb zu nehmen, es sei denn, man schaltet den Bordstrom über den Hauptschalter ab. So haben wir es erleben mnüssen, dass einaml nachts gegen 3.00 Uhr der Gasmelder anging und ebenso schnell wieder aus, wir waren aber hellwach. Ein weiteres mal ging er während der Fahrt an. Die etwas ratlose Hotline riet uns, das Netz abzuschalten. Da es kurz vor Urlaubsende war haen wir 2 Nächte ohne Gasmelder verbracht, aber auch ohne künstliche Lichtquelle.
Was die Rauchmelder angeht haben wir es auch immer so praktiziert, vor dem Kochen die Batterie raus danach wieder rein.
Liebe Grüße Peter
Hallo Kochi,
an den "White Domes“ gibt es einen sehr schönen Rundweg (wenn dann die Zeit reicht) der hätte Euren Kindern sicher auch Spaß gemacht.
Liebe Grüße Peter
Hallo,
ich würde jeden empfehlen statt der I-15 die Northshore Road zum Valley of Fire zu fahren. Sie ist seit Ende letzten Jahres durchgehend von LV nach Overton neu geteert und landschaftlich deutlich interessanter. Spätnachmittags mit schrägen Sonnenstand kann diese an sich kahle gebirgige Gegend richtig schön sein. Es gibt auch ein paar kurze Wanderungen, z.B. zum Bowl of Fire und Möglichkeiten zum Boondocken.
Hier ein Foto von der Straße aus ca. 20 mi nördlich von LV:
Gruß
Bejay
Hallo Fredy,
ich habe auch versucht, es über andere Quellen über Google zu verifizieren (" ad fontem") über Google, aber auch nichts gefunden. Hoffen wir, dass es so bleibt !
Grüße
Bernhard,
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo zusammen,
ich kann mich den Ausführungen von Bejay nur anschließen. Man sieht schon vor dem Park auf der rechten Seite die ersten roten Felsformationen und den Strassenzustand habe ich als ganz okay gefunden. (Stand 2010).
LG Andreas
Hallo zusammen,
wir waren vor gut 2 Wochen im VoF und sind die tolle North Shore Road gefahren. Diese Straße ist in einem hervorragenden Zustand und sie ist wirklich ein Genuß zu fahren. Alleine die Anfahrt über Boulder und die Recreation Area vom Lake Mead ist sehr schön und lädt immerwieder zum Verweilen ein. Wir genossen die wunderschöne Strecke in den frühen Morgenstunden und damit so gut wie menschenleer. Wählt man den Weg über die I-15 beraubt man sich, meiner Meinung nach, wunderschöner landschaftlicher Eindrücke.
Zur Fire Wave, sie ist wirklich nicht sehr schwer zu finden, folgt man dem Grundmann ist es überhaupt kein Problem. Selbst die 300 Schitte bis zur Abzweigung hinunter zur Wave, sind nahezu exakt. Wir konnten dort, Gott sei Dank keinerlei Schmierereien ausmachen.
Kochi, freu mich schon auf Eure nächsten Etappen, es ist ja so schön nochmal 'mit zu reisen'!
Grüße
Beate
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo Beate,
das beruhigt mich, dass ich mindestens diese Wave dann aufsuchen kann.
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Zusammen!
...es ist doch toll zu sehen, was so ein Reisebericht alles für Alternativen hervorbringt, vielen Dank für die Beschreibungen zur Fire Wave und auch der unterschiedlichen Anfahrtswege zum VoF. Wir hatten jedoch die I-15 gewählt, da wir ja schon ein wenig unter "Zeitdruck" waren...
Aber weiter geht die Tour:
Am gestrigen Abend wurden dann noch die Aktivitäten für diesen Tag besprochen. Wir hatten uns dann auf den Trail „Angels Landing“ geeinigt und waren alle doch sehr gespannt
.
Am Morgen wurde dann, bei herrlichem Wetter, das Frühstück im freien eingenommen. Nach der Nahrungsaufnahme ging es dann zuerst zum Visitorcenter, von dort ging der Shuttle zur „The Grotto“ Haltestelle. Dort angekommen sahen wir unser „Tagesziel“ hoch oben. Der Trail verlief erst eben, später wurde der Anstieg serpentinenartiger und auch steiler. Nach dieser ersten Hürde führte ein ebener Weg durch den „Refrigerator Canyon“, bevor es dann über Serpentinen nochmals steil nach oben ging. Wenig später erreichten wir den „Scout-Lookout“ wo ausgiebig Rast gemacht wurde. Für meinen Schwager, für mich und für die beiden „alten Jungs“ war hier aber noch nicht Schluss. Wir wollten dann noch unbedingt das letzte Teilstück zum Landeplatz hoch. Am Anfang hatten wir noch etwas mit teilweise verängstigten „Bezwingern“ zu kämpfen (die sich krampfhaft an den Ketten festhielten), aber je weiter wir kamen, desto mehr bereinigte sich der Weg. Und dann waren wir endlich oben und wurden von einer genialen Rundumsicht empfangen, ein tolles Gefühl diesen Ausblick erleben zu dürfen!!! Eine Zeitlang genossen wir den Aus- und Einblick ins Tal, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten. Am Lookout wurden wir nicht mehr erwartet, der Rest der Familie hatte sich schon auf den Weg ins Tal gemacht. Wir trafen dann alle wieder am Fluss zusammen, wo noch ein wenig Picknick gemacht wurde. Einige Kanufahrer winkten uns zu und wenig später saßen wir auch schon wieder im Shuttle Richtung CG.
Dort angekommen beschäftigte sich der meiste Teil der Familie mit lesen, relaxen in der Sonne oder mit Fußball spielen…, mein Schwager und sein Ältester wollten aber noch den Watchmantrail unter die Füße nehmen. Über unsere Funkgeräte hatten wir immer Verbindung und waren quasi live dabei.
Gegen Abend wurde dann erneut der Grill befeuert und wenig später auch das Lagerfeuer, an dem wir die Routenbesprechung für den nächsten Tag abhielten und auch einige Coronas „vernichtet“ wurden…
Und was war sonst noch?
Der Trail zum Landeplatz der Engel war richtig voll, auch bei unserem Abstieg vom Lookout kamen uns immer noch reichlich Wanderer entgegen. Allerdings waren die „Badelatschenwanderer“ deutlich in der Minderheit
!
Der CG war natürlich immer noch „full“, logisch, war ja auch Wochenende.
Die Temperaturen an diesem Tage (26°C) waren optimal und gegen 22 Uhr am Abend hatten wir immer noch 12,3°C, was will man mehr?
Ach ja, unsere Sohnemann (4,5 Jahre) hatte den ganzen Weg, immerhin 6,8 km zum Lookout und zurück alleine bewältigt, eine tolle Leistung (er war richtig stolz), die natürlich auch mit Eis belohnt wurde…
Gefahrene Meilen: 0
Munter bleiben
Gruss
Kochi
Scout WoMo-Abenteuer.de
Hallo Zusammen!
Der Vollständigkeithalber hier noch ein Filmchen, viel Spass dabei...
Munter bleiben
Gruss
Kochi
Scout WoMo-Abenteuer.de