Der Platz war für uns prägend für die Suchtentwicklung WoMo-Urlaub USA, denn genau an diesem Stellplatz hatten wir 2009 die erste Nacht im WoMo verbracht. Deshalb für uns sowieso ein sentimentales Plätzchen, aber immer noch einer unserer Top Ten.
Diesmal war kein Reservierungsvermerk am Pfosten, trotz bestätigter Internetreservierung. Aber überall hängen abgelaufene Reservierungszettel. Ganz schön unangenehm für die, die noch einen Platz suchen und diese Zettel aus dem Auto heraus missinterpretieren. Die ganze Anlage ist nicht annähernd gefüllt.
Direkt am Platz startet der kleine Indian Cove Trail. Eine kleine ca. 1 km lange Runde durchs Grüne, schön angelegt, viele Erklärungen.
Von diesem Campground hervorragend zu erreichen ist auch der Trailhead des Fortynine Palms Oasis Trail.
Dazu muss man erstmal raus auf die Hauptstraße und an der Tierklinik wieder in Parkrichtung einbiegen in die Canyon Road. Nach wenigen Kilometern erreicht man wieder die Parkgrenze und später den Parkplatz für den Trail zur 49 Palms Oasis. Angegeben sind 3 Meilen, 2-3 Stunden. Es ist kein Rundweg, man muss auf dem gleichen Weg zurück.
Zuerst die Steigung den Berg hoch über den Parkplatz mit schönen Ausblicken auf den Ort 29 Palms und später auch Weitblick in die Umgebung.
Viele kleine Rotschopfkakteen sind zu sehen.
Erst nach gut der Hälfte des Wegs ist die Kuppe erreicht, und nach einigen Biegungen sieht man einige Palmwuschel in der Ferne. Von nun an geht’s bergab, hinunter in die Palmenoase.
Dieses Stück Weg ist etwas kürzer, hat aber deutlich steilere Abschnitte, z.T. lange sich hinziehende Steintreppen.
Ein Wanderstock ist hier eine echte Hilfe sowohl beim Auf- wie auch beim Abstieg.
Leider sind in der Oase viele Flächen um die Palmen herum abgesperrt, empfindliches Ökosystem. Es ist beeindruckend, was sich mit ein bisschen Wasser aus der Stein- und Kakteenlandschaft entwickelt.
Unsere erste Nacht im Joshua Tree NP verbrachten wir hier, weil man den Platz reservieren konnte. An diesem 17. April (Mittwoch) war bei weitem nicht alles ausgebucht.
Fast alle Plätze auf dem Campingplatz liegen wunderschön an malerischen Steinen. Zum Klettern gefiel dieser Campingplatz unserem 5jährigen Sohn noch besser als der Jumbo Rocks einen Tag später.
Wir verbrachten eine Nacht dort, weil man ihn reservieren konnte. Das wäre aber überhaupt nicht nötig gewesen. Wir waren fast ganz alleine dort. Es waren laut Liste an der Rangerstation 8 Sites reserviert.
Gesehen haben wir am Abend niemanden. Am nächsten Morgen beim Rumfahren fanden wir ein paar wenige besetzte Sites, die mit Zelten belegt waren. Außer uns war nur 1 Wohnmobil dort. Herrlich!
Der Kojote schaute auch bei uns vorbei, nachdem wir mit dem Grillen fertig waren.
Wir hatten die schöne Site 49 und morgens herrlichen Sonnenaufgang
RE: Indian Cove Campground, Joshua Tree National Park, Californi
Wir haben Mitte Mai 2013 eine Nacht am Indian Cove Campground verbracht. Eine Online-Reservierung habe ich vorsichtshalber durchgeführt, wäre aber nicht nötig gewesen, da der Platz zu dieser Zeit fast leer war.
Wir hatten die Stellplätze 6 und 7 und diese waren für ein 31ft-WoMo ausreichend groß. Speziell die Site 7 war super, da der hintere Bereich des Platzes bereits am Nachmittag im Schatten lag. War bei der Hitze sehr angenehm
Gruß
Sigi
Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
RE: Indian Cove Campground, Joshua Tree National Park, Californi
Wir waren im September im Indian Cove, da der Jumbo Rocks sowie der Rest des Joshua Tree Parks wegen den Flash Floods nicht zu erreichen war.
Wir können ihn daher nicht mit dem Jumbo Rocks vergleichen, aber Indian Cove hat sehr schöne Sites direkt an den Felsen und liegt außerhalb des Nationalparks (Zumindest außerhalb von den Eingangstoren zum Park).
RE: Indian Cove Campground, Joshua Tree National Park, Californi
Wir standen Anfang April 2013 für 2 Nächte auf dieser zauberhaften Site. Urlaubsfeeling ab der ersten Minute. Obwohl der Platz ausgebucht war, gab es vereinzelt leere Sites. Der CG wurde von uns bereits im Januar reserviert. Bei warmen Temperaturen bis tagsüber 30° haben wir den schönen Platz und die herrlichen Wanderungen sehr genossen.
Von uns besuchte Trails:
Indian Cove Trail (direkt am CG)
ein Stück Boy Scout Trail
Spitt Rock Traii
Skull Rock Trail
Hidden Valley Trail
Forty-Nine Palms Canyon Trail
RE: Indian Cove Campground, Joshua Tree National Park, Californi
Wir haben hier unsere zwei ersten Womo-Nächte überhaupt (31.03. + 01.04.14) verbracht, nach Übernahme in L.A. Ich hatte aufgrund von Giselas Fotos die Site 81 reserviert, und das war super! Papa und Sohn konnten direkt hinter dem Womo in die Felsen steigen und waren begeistert! Allerdings pfiff nachts ein heftiger Wind und es war recht frisch.
Trotz dass man sich sehr einsam wähnte, kam nachts gegen 1 Uhr der Ranger durch den CG gefahren. Wir werteten dies als eine Art Rundgang, um nach dem Rechten zu sehen, denn der Platz war aufgrund von Springbreak gut gefüllt. Und wir genossen die Ruhe auf diesem CG - und den Sternenhimmel!
Liebe Grüße
Claudia
Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen (Johann Wolfgang von Goethe)
RE: Indian Cove Campground, Joshua Tree National Park, Californi
Wir waren vom 13. bis 15.4.14 auf diesem wundervollen Campingplatz und hatten Site 49. Die Kinder haben die umliegenden Felsen zu ihrem Kletterparadies erklärt. Abends lag die Site im Schatten - hatte aber direkte Nachbarn auf der einen Seite. Toiletten waren OK und direkt gegenüber.
Liebe Grüße
Margit
„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.” - Mark Twain
Der Platz war für uns prägend für die Suchtentwicklung WoMo-Urlaub USA, denn genau an diesem Stellplatz hatten wir 2009 die erste Nacht im WoMo verbracht. Deshalb für uns sowieso ein sentimentales Plätzchen, aber immer noch einer unserer Top Ten.
Diesmal war kein Reservierungsvermerk am Pfosten, trotz bestätigter Internetreservierung. Aber überall hängen abgelaufene Reservierungszettel. Ganz schön unangenehm für die, die noch einen Platz suchen und diese Zettel aus dem Auto heraus missinterpretieren. Die ganze Anlage ist nicht annähernd gefüllt.
Direkt am Platz startet der kleine Indian Cove Trail. Eine kleine ca. 1 km lange Runde durchs Grüne, schön angelegt, viele Erklärungen.
Von diesem Campground hervorragend zu erreichen ist auch der Trailhead des Fortynine Palms Oasis Trail.
Dazu muss man erstmal raus auf die Hauptstraße und an der Tierklinik wieder in Parkrichtung einbiegen in die Canyon Road. Nach wenigen Kilometern erreicht man wieder die Parkgrenze und später den Parkplatz für den Trail zur 49 Palms Oasis. Angegeben sind 3 Meilen, 2-3 Stunden. Es ist kein Rundweg, man muss auf dem gleichen Weg zurück.
Zuerst die Steigung den Berg hoch über den Parkplatz mit schönen Ausblicken auf den Ort 29 Palms und später auch Weitblick in die Umgebung.
Viele kleine Rotschopfkakteen sind zu sehen.
Erst nach gut der Hälfte des Wegs ist die Kuppe erreicht, und nach einigen Biegungen sieht man einige Palmwuschel in der Ferne. Von nun an geht’s bergab, hinunter in die Palmenoase.
Dieses Stück Weg ist etwas kürzer, hat aber deutlich steilere Abschnitte, z.T. lange sich hinziehende Steintreppen.
Ein Wanderstock ist hier eine echte Hilfe sowohl beim Auf- wie auch beim Abstieg.
Leider sind in der Oase viele Flächen um die Palmen herum abgesperrt, empfindliches Ökosystem. Es ist beeindruckend, was sich mit ein bisschen Wasser aus der Stein- und Kakteenlandschaft entwickelt.
Site 81, 15 $
Grüße - Gerlinde
Unsere erste Nacht im Joshua Tree NP verbrachten wir hier, weil man den Platz reservieren konnte. An diesem 17. April (Mittwoch) war bei weitem nicht alles ausgebucht.
Fast alle Plätze auf dem Campingplatz liegen wunderschön an malerischen Steinen. Zum Klettern gefiel dieser Campingplatz unserem 5jährigen Sohn noch besser als der Jumbo Rocks einen Tag später.
Wir verbrachten eine Nacht dort, weil man ihn reservieren konnte. Das wäre aber überhaupt nicht nötig gewesen. Wir waren fast ganz alleine dort. Es waren laut Liste an der Rangerstation 8 Sites reserviert.
Gesehen haben wir am Abend niemanden. Am nächsten Morgen beim Rumfahren fanden wir ein paar wenige besetzte Sites, die mit Zelten belegt waren. Außer uns war nur 1 Wohnmobil dort. Herrlich!
Der Kojote schaute auch bei uns vorbei, nachdem wir mit dem Grillen fertig waren.
Wir hatten die schöne Site 49 und morgens herrlichen Sonnenaufgang
Wir haben Mitte Mai 2013 eine Nacht am Indian Cove Campground verbracht. Eine Online-Reservierung habe ich vorsichtshalber durchgeführt, wäre aber nicht nötig gewesen, da der Platz zu dieser Zeit fast leer war.
Wir hatten die Stellplätze 6 und 7 und diese waren für ein 31ft-WoMo ausreichend groß. Speziell die Site 7 war super, da der hintere Bereich des Platzes bereits am Nachmittag im Schatten lag. War bei der Hitze sehr angenehm
Gruß
Sigi
Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
Aurelius Augustinus
Wir waren im September im Indian Cove, da der Jumbo Rocks sowie der Rest des Joshua Tree Parks wegen den Flash Floods nicht zu erreichen war.
Wir können ihn daher nicht mit dem Jumbo Rocks vergleichen, aber Indian Cove hat sehr schöne Sites direkt an den Felsen und liegt außerhalb des Nationalparks (Zumindest außerhalb von den Eingangstoren zum Park).
Liebe Grüße
Eure Nadsche
Wir standen Anfang April 2013 für 2 Nächte auf dieser zauberhaften Site. Urlaubsfeeling ab der ersten Minute. Obwohl der Platz ausgebucht war, gab es vereinzelt leere Sites. Der CG wurde von uns bereits im Januar reserviert. Bei warmen Temperaturen bis tagsüber 30° haben wir den schönen Platz und die herrlichen Wanderungen sehr genossen.
Von uns besuchte Trails:
Indian Cove Trail (direkt am CG)
ein Stück Boy Scout Trail
Spitt Rock Traii
Skull Rock Trail
Hidden Valley Trail
Forty-Nine Palms Canyon Trail
Wir kommen bestimmt wieder!
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Stand am 18/19.3. auf der Site 27, das Foto von Claudia gab den Ausschlag.
Ich finde die 27 als eine der schlechtesten des ansonsten landschaftlich super gelegenen CG.
Die Site liegt sehr knapp an der CG-Durchgangsstrasse mit erstaunlich viel Verkehr, leveln mit 2 Keilen auch nur schlecht möglich.
Da gibt es wesentlich schönere Stellplätze. Trotzdem 5 Feuer.
Site 27
z.B.
Site 81
Site 30
Speziell im hinteren Teil, ab ca. 30, viel großzügiger und ruhiger.
Liebe Grüße
Micha
Scout Womo-Abenteuer.de
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Wir haben hier unsere zwei ersten Womo-Nächte überhaupt (31.03. + 01.04.14) verbracht, nach Übernahme in L.A. Ich hatte aufgrund von Giselas Fotos die Site 81 reserviert, und das war super! Papa und Sohn konnten direkt hinter dem Womo in die Felsen steigen und waren begeistert! Allerdings pfiff nachts ein heftiger Wind und es war recht frisch.
Trotz dass man sich sehr einsam wähnte, kam nachts gegen 1 Uhr der Ranger durch den CG gefahren. Wir werteten dies als eine Art Rundgang, um nach dem Rechten zu sehen, denn der Platz war aufgrund von Springbreak gut gefüllt. Und wir genossen die Ruhe auf diesem CG - und den Sternenhimmel!
Liebe Grüße
Claudia
Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen (Johann Wolfgang von Goethe)
Wir waren vom 13. bis 15.4.14 auf diesem wundervollen Campingplatz und hatten Site 49. Die Kinder haben die umliegenden Felsen zu ihrem Kletterparadies erklärt. Abends lag die Site im Schatten - hatte aber direkte Nachbarn auf der einen Seite. Toiletten waren OK und direkt gegenüber.
Liebe Grüße
Margit
„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.” - Mark Twain
Hallo liebe Leser,
diesen CG kann man nur empfehlen. Natur pur. Eigentlich müßte man dort mit Pferden wie die Cowboys campieren.
Wild West pur. Ruhig, in Mitten von imposanten Felsformationen. Jede Meile Anreise wert.
Das Bild unten zeigt die Stellplätze 46 bis 52 vom gegenüberliegenden Felsen. Wir hatten die 48.
Also Bonbon noch einen Sonnenaufgang dort.