Hallo zusammen!
Ich habe (endlich) die ausstehende Zusammenfassung bzw. das Fazit unseres 2015er Urlaubs geschafft :-). So ein Urlaub ist irgendwie eine Kurzfassung des Lebens: Zu Beginn ist man unsicher, was einem erwartet. Dann kann man es gar nicht so richtig fassen, welches Glück man hat, so etwas Tolles gemeinsam mit den Menschen zu erleben, die man liebt. Die Zeit scheint unendlich zu sein, fließt dann aber immer schneller und bevor man es sich versieht ist der Urlaub auch schon wieder vorbei … wenn wir uns beim Fazit also auf das wichtigste beschränkten fällt es sehr kurz aus: Carpe diem!!!
Gerne blicken wir aber auch etwas detaillierter zurück auf unsere tolle Reise. Der Schwerpunkt lag ganz klar im Westen (von Las Vegas nach Denver), im Osten hängten wir dann noch ein paar Tage in New York an und besuchten Freunde in dieser Region. Die Übernachtungen teilten sich folgendermaßen auf:
- Motel in Las Vegas: 2
- WOMO durch dem Westen von Las Vegas nach Denver: 21
- Motels/Hotels im Osten: 6
Ich werde mich beim Fazit daher auf den Westen beschränken, da der nach meinen Erfahrungen hier auch mehr interesse findet. Außerdem war der Osten geprägt durch unsere amerikanischen Freunde und sehr individuellen Erlebnissen.
Unser Wohnmobil
Beginnen möchte ich mit dem Herzstück unserer Reise: dem Wohnmobil. Das 2015er Modell C26-28 von Road Bear war ein Ford Leprechaun: 780 cm lang, 254 cm breit (ohne Spiegel), 340 cm hoch und knapp 7 Tonnen schwer. Der Motor brachte 310 PS (v6 mit 6,8 Liter Hubraum) und bewegte unser WOMO sicher über das Colorado Plateau auf bis zu 3.700 Metern Höhe. Unser durchschnittlicher Benzinverbrauch für die 3.172 km waren 26,5 Liter/100km.
In den Benzintank passten 210 Liter, was beim Tanken zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig ist. Speziell bei den Tankstellen mit einer Begrenzung auf max. 100 Dollar pro Tankladung ;-). Dazu kamen 60 Liter Propantank, 210 Liter für Frischwasser, 105 Liter für Gebrauchtwasser und 83 Liter Fakälientank.
Die Ausstattung mit dem Roadbear Kit hatte alles was man so braucht (Klimaanlage, großer Kühlschrank, Gefrierfach, Microwelle, Toaster, Absturzsicherung im Alkoven und sogar Lautsprecher im Wohnbereich), dazu Campingstühle + Tisch, eine Außenmarkise (bei Roadbear Standard) und ein Side Out im Schlafbereich. Etwas besonderes war der Schlafraum im hinteren Bereich: sehr geräumig, tolle Aussicht mit großen Fenstern und ein bequemes Bett! Wir haben vom ersten Tag an gut geschlafen, was in WOMOs nicht selbstverständlich ist!
Die Kids haben mit Ausnahme von ein paar Experimenten meist im Alkoven geschlafen und hatten dort viel Platz + Spaß. In Summe hatte das Wohnmobil für uns vier die ideale Größe.
Wir waren rundum zufrieden mit unserem Wohnmobil von Road Bear. Ganz ohne Schäden bzw. Hoppalas geht eine solche Reise aber nie ab. Nachdem wir 2013 die Windschutzscheibe wegen Steinschlag tauschen mussten konnte uns da nicht so leicht mehr etwas erschüttern. Hier die Schäden 2015:
- Garage/Kofferaumdeckel kaputt (ist während der Fahrt aufgegangen)
- Rechter Ausspiegel zerkratzt + verstellt sich immer (durch „Kontakt“ mit einem anderen WOMO in Moab)
- Kratzer vorne rechts oben (vom Reversieren bei den Calf Creek Falls)
- Klospuelung musste immer haendisch geschlossen werden
- Fenstersperrer sind runtergegangen
An zusätzlichen Kosten sind damit 350 Dollar für den Austausch des Kofferraumdeckels entstanden. Die Kosten hat unsere Zusatzversicherung nach der Reise anstandslos übernommen.
Die Route
Unsere Route verlief von Las Vegas nach Denver und war eine Reise durch Nevada, Utah, Arizona, Colorado und (ein bisschen) Wyoming. In Summe besuchten wir dabei 12 National- bzw. State Parks. Details zur Route + Map findet ihr hier.
Für uns war die gewählte One Way Route entlang des Colorado Rivers nach Denver ideal, da die Reise trotz überschaubarer Kilometeranzahl sehr abwechslungsreich war. Nach dem “Warm up” in Las Vegas folgten die Wanderungen im Zion, relaxen am Lake Powell, die “Wonderlands” im Antelope Canyon, Pink Sand Dunes und Bryce, eine Sight Seeing Tour durch den HWY #12, Spaß im Goblin Valley, Reiten im Monument Valley, dann wieder tolle Wanderungen im Needles und zum Abschluss der “roten Steine” noch eine Jeep Tour durch das Canyonland.
Dann ging es als Contrastprogramm ins grüne Colorado mit der Therme in Glenwood Springs und den Bergen, Seen und Flüssen der Rocky Mountains. Und zum Abschluss besuchten wir das größte Wild-West Fest der Gegend: die Cheyenne Frontier Days.
Ich würde die Route jederzeit wieder so fahren und kann sie nur wärmstens empfehlen. Hier noch ein schneller Kurzüberblick inkl. Anzahl der Nächtigungen im jeweiligen Gebiet:
Valley of Fire SP (1), Zion NP (3), Lake Powell (2), Coral Pink Sand Dunes SP (1), Bryce NP (1), Petrified Forest SP (0), Capitol Reef NP (1), Goblin Valley (1), Natural Bridges NM (1), Monument Valley (1), Canyonland NP (4), Rocky Mountains NP (3), Boyd Lake SP (1).
Die Campgrounds
In den Nationalparks übernachteten wir meist direkt im Park. Damit ist man „mitten drin“ in der Natur und kann sie noch mehr genießen. Einer der großen Vorteile wenn man mit einem WOMO unterwegs ist.
Bei der Wahl der Campground und Sites haben wir nichts dem Zufall überlassen und im Voraus die „bestes“ Sites recherchiert und überall wo es möglich auch vorab gebucht. Allerdings konnten drei unserer Top 5 Campgrounds nicht gebucht werden (FCFS).
Enttäuscht wurden wir nur vom KOA in Moab und vom North Campground im Bryce. Die größte Überraschung war der Hamburger Rock im Needles, den wir als Notlösung für den geschlossenen Needles Outpost wählen mussten. Bzgl. dem zweiten Campground im Needles (Squaw Flat) war unsere Erwartungshaltung aufgrund der Berichte hier im Forum enorm groß. Diese wurden dann sogar noch übertroffen (!), womit er klar das Familienranking der besten Campgrounds gewann.
Platz 1: |
Platz 2: Watchman im Zion ![]() |
Platz 3: |
Platz 4: CG im Goblin Valley ![]() |
Platz 5: Hamburger Rock in Needles ![]() |
Platz 6: Wahweap am Lake Powell ![]() |
Platz 7: Thousand Lakes in Torrey ![]() |
Platz 8: CG im Coral Pink Sand Dunes ![]() |
Platz 9: Atlatl Rock im VoF ![]() |
Platz 10: Moraine Park im RMNP ![]() |
Platz 11: Amis Acres Glenwood Springs ![]() |
Platz 12: Green Ridge im RMNP ![]() |
Die besten Hikes
Was wäre ein Urlaub im Westen der USA ohne ausgedehnte Wanderungen. Da der Begriff „wandern“ sehr dehnbarer ist hier unsere Definition davon: jeder "Spaziergang" mit über zwei Meilen Länge.
In dieser Kategorie war der Zion nicht zu schlagen. Trotz enormen Touristenbefall gewann Angels Landing vor dem Observation Point. Auf den weiteren Plätzen gab es dem Little Wild Horse Canyon und dem Wild Cat Trail im Monument Valley kleine Überraschungen. Unsere tolle Wanderung bei den Natural Bridges schaffte es im Familienranking nicht mal unter die Top 9 … schade, aber die Konkurrenz war einfach zu groß.
Platz 1: |
Platz 2: Observation Point im Zion ![]() |
Platz 3: |
Platz 4: Wild Cat Trail im MV ![]() |
Platz 5: Big Spring Canyon im Needles ![]() |
Platz 6: Toadstool Hoodos ![]() |
Platz 7: Petrified Forest Trail ![]() |
Platz 7 (ex aequo): Emerald Lake Trail im RMNP ![]() |
Platz 9: Queengardentrail im Bryce ![]() |
Action, Show und Besichtigung
Nur Wandern wäre für unserer Familie zu eintönig und zu wenig Action für die Kids. Wichtig war es mir bei der Planung daher, für alle eine ausgewogene Reise mit unterschiedlichen Höhepunkten zu finden. Das ist in der Umsetzung gut gelungen und für den Rückblick haben wir ein Familienranking für eine eigene Mischdisziplin mit „Action, Show und Besichtigung“ aufgestellt. Mit interessanten Ergebnissen:
Platz 1: |
Platz 2: Jeep Tour im Canyonland ![]() |
Platz 3: |
Platz 4: Lower Antelope Canyon ![]() |
Platz 5: Coral Pink Sand Dunes ![]() |
Platz 6: Goblin Valley ![]() |
Platz 7: Reiten im Monument Valley ![]() |
Platz 8: Stratosphere Tower Vegas ![]() |
Platz 9: Historic Destrict in Bluff ![]() |
Die ersten beiden Plätze sind wenig überrachend. Die Zaubershow von Jan Rouven war überragend und die Fahrt durch das Backcountry im Canyonland ebenso. Spannend finde ich Platz 5 und 6 im Bereich „Action“: das „Sandwühlen“ im Coral Sand Dunes und das Springen, Verstecken und die Schatzsuche (Geocaching) im Goblin Valley haben es unter die Top 6 geschafft … hätte ich so nicht unbedingt erwartet. Die Badesessions am Lake Powell oder in der Therme von Glenwood Springs haben es bei dieser Konkurrenz nicht mal unter die Top 10 geschafft. Zu beachten dabei: jedes Familienmitglied hatte das gleiche Stimmrecht.
Apropos Geocaching: die Caches haben uns immer wieder an interessante Orte geführt und die Kids beschäftigt. Eine nette Abwechslung – und in Amerika findet man richtig große Schatzkisten dabei:
Unsere Lieblingsplätze
Und dann waren da natürlich noch die schönen Plätzchen, die uns zum verweilen, genießen und staunen eingeladen haben. Im Folgenden nun unsere Lieblingsplätze … jene, wo uns der Abschied am schwersten gefallen ist.
Zion: Observation Point
Ein Ausblick auf den Zion Canyon, der mit nichts was wir auf unsere Reise sahen vergleichbar ist. Die Wanderung hier herauf dauerte ca. 2h, mindestens die gleiche Zeit genossen wir den Ausblick.
Page: Glen Canyon Dam Overlook
Diesen Platz fanden wir eigentlich zufällig aufgrund eines Geocaches. Die fragile rote Steinformation und der Tiefblick in den Canyon und auf den Colorado erzeugten eine toll Stimmung, die zum Verweilen einlud!
Lake Powell: Poolumgebung im Wahweap Ressort / CG
Zwei perfekte Pools (Cold / Hot Water), eine tolle Feuerstellen, Shuffle Play und ein atemberaubender Ausblick auf den Lake Powell prägen diesen Ort. Dazu kommen viele Stunden Spaß im Wasser. Ein Platz, wo wir uns schon 2010 sehr wohlgefühlt haben.
Needles: die Rocks beim Hamburger Rock
Ein Campground und Erlebnisspielplatz, der uns ganz alleine gehörte. Einen Tag lang war kein (menschliches) Lebewesen im Umkreis von 10 Meilen …. amazing!
Coral Pink Sand Dunes: Sonnenuntergang auf den Dünen
Eine riesengroße Sandkiste voll mit pinkem Sand. Eine orangenfärbige Sonne am Weg zum Untergang. Dazu ein paar relaxte Franzosen und ein Amerikaner mit einem 100 PS Sand Buggy. Einer der besten Abende in diesem Jahr.
Bryce: Rastplätze am Queengardentrail
Der Bryce von oben ist sensationell, aber zum richtigen “Wunderland” wurde er erst durch unsere Wanderung durch den Canyon. Die Ausblicke unten im Canyon sind wie aus einem Märchen.
Goblin Valley: Die Hügel hinter dem CG
Hinter unserer Site konnte man die Hügel nach oben klettern. Von dort hatten wir einen schönen Blick auf den Campingplatz und das Umland. Sensationell wurde der Ausblick als in der Ferne Gewitter aufzogen:
Needles: Übergang vom Squaw Flat Canyon zum Big Spring Canyon Squaw
Eine tolle Wanderung fand hier seine Krönung. Beschreiben kann man diesen Platz nicht, das muss man einfach erlebt haben!
Natural Bridges: der “Dschungel” unterhalb der Sipapu Bridge
Die Natural Bridges sehen von oben nett aus. Die Wanderung nach unten ist spaktakulär und unter der Brücke erwartete uns viel Grün, ein kleiner Fluss und die totale Einsamkeit ...
Monument Valley: The View am Beginn des Wild Cat Trails
Gleich neben dem Campground hat man einen Blick auf die drei Buttes, von dem man sich nur schwer lösen kann.
Needles: die Hügel hinter der Site 15 am Squaw Flat CG
Nach etwas klettern (geschätzte 50 Höhenmeter) hatten wir einen tollen Ausblick auf die Umgebung und den perfekten Platz um in der Nacht Sterne zu beobachten. Die Felsen sind so geformt, dass man perfekt darauf liegen kann und die nächste Siedlung (Moab) ist ca. 40 Meilen weg ... das bedeutet freie Sicht auf die Sterne :-). Für ein gutes Sternenfoto hat meine Ausrüstung aber leider nicht gereicht.
Die Plätze sind bewusst ohne Wertung, da wir uns hier einfach nicht entscheiden wollten. Bei der Gegend war es einfacher. Hier hatte 2015 der Needles Destrict im Canyonland ganz klar die Nase vorne. Unsere Top 3 Areas im Westen sind somit:
- 2010: Bryce Canyon
- 2013: Dead Horse State Park
- 2015: Needles Destrict im Canyonland
Zahlen, Statistik und Bewertungen
Die oben angeführten Familienrankings sind im Flugzeug auf der Rückreise entstanden. Jedes Familienmitglied durfte in den jeweiligen Kategorien seine Top 10 reihen. Die Summe aus allen vier Bewertungen ergab dann das Ranking. Eine nette Art um auf den Urlaub zurückzublicken.
Während der Reise führten wir laufend ein Logbuch wo wir die wichtigsten Dinge vermerkten und die Campgrounds gleich nach der Abreise nach Schulnoten bewerteten (für die Lagerfeuer im Forum). Zuständig für die Aktualisierung war immer der Beifahrer. Hier ein kleiner Auszug (das Original hat noch mehr Spalten):
Parallel zum Logbuch haben wir auch einen detaillierteren Reisebericht am Tablett erstellten. Meist am Abend bzw. wann halt gerade Zeit war oder jemand Lust hatte. Außer Manuel haben hier alle mitgearbeitet. Dieser Bericht war dann die Basis für den Reisebericht hier im Forum.
Und am Ende noch ein paar Zahlen und Fakten zur Reise im Westen. Das Wetter war für Juli und die Gegend am Colorado Plateau erstaunlich regnerisch:
- Tage mit Regen: 12 (von 23)
- Höchttemperatur: 42 Grad (Las Vegas)
- Tiefsttemparatur: 4 Grad (Rocky Mountains Nationalpark)
Weitere Zahlen zur Reise:
- Gefahrene Meilen im WOMO: 1.971 (=3.172 km)
- Spritverbrauch vom WOMO: 840 Liter (26,5 Liter/100km)
- Verbrauchte Generatorstunden: 0
- Höchster Punkt: 3.720 Meter (Rocky Mountains Nationalpark)
- Anzahl Fotos und Videos: 4.054
- Gefundene Geocaches: 29
So, das wars nun endgültig mit unserem Reisebericht. Auch wenn er eine Menge Arbeit war so habe ich es doch sehr genossen, unseren tollen Urlaub nochmal zu durchleben. Ich hoffe, wir konnten euch einen guten Einblick in unsere Erlebnisse und die Landschaft der USA geben. Er freut mich, dass ihr so zahlreiche mitgelesen habt.
Liebe Grüße an alle Foris & USA Fans!
Siegi + kristlerfamily
Hallo,
eine super Idee mit dem Familienranking und eurem Logbuch! Vielen Dank, wirklich ein Fazit dass man gerne liest
Einige eurer Highlights hatten wir letztes Jahr auch bereist (übrigens ebenfalls Jan Rouvens Show angeschaut), da erkenne ich vieles wieder...einfach wunderschön !!!!
Liebe Grüße Tina
I´d rather have a passport full of stamps than a house full of stuff !
Liebe kristlerfamily,
das ist ja mal eine schöne Zusammenfassung! :)
Da ist auch nach über einem Jahr die Erinnerung noch ganz lebendig, oder?
Viele Grüße
Lea
2015 & 2019 Südwesten / 2016 Yellowstone / 2017 Namibia
Hallo Kristlerfamily,
Wow, was ein tolles Fazit! :!! :!! :!! Eine sehr schöne Zusammenfassung und ein klasse Layout. Vielen Dank, dass ihr euch so viel Arbeit gemacht habt.
Liebe Grüße,
Ulli
Scout Womo-Abenteuer.de
www.dezembercamper.de
Hallo Kristlerfamily,
ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen:
Ganz tolles, ausführliches und detailliertes Fazit.
Das Familienranking find ich eine super Idee und bringt im Nachhinein doch einige Überraschungen mit sich.
Auch wenn ihr ja unterwegs schon vorgearbeitet habt, ganz herzlichen Dank für die umfangreiche Arbeit.
Liebe Grüße, Tanni
Hallo Siegi,
so ein Fazit macht eine Wahnsinnsarbeit (vom Reisebericht ganz zu schweigen), aber es lohnt sich unheimlich!
Was mir sehr gut gefällt, ist eure Idee mit dem Familienranking. Eine tolle Sache, aber auch hier: Schon zu überlegen, was man alles so bewerten könnte... und dann die Entscheidung selbst, das fällt wirklich nicht immer leicht. So toll bebildert und verlinkt ist es dann das Tüpfelchen auf dem "i".
Ganz toll gemacht, vielen Dank dafür.
Liebe Grüße
Elli
Scout Womo-Abenteuer.de
Hallo Siegi,
auch von meiner Seite vielen Dank für den tollen Reisebericht und das klasse Fazit. Nachdem ich für 2017 die Überführung Middlebury - San Francisco fest gebucht habe, habe ich eine ähnliche Reise wie ihr für 2018 oder spätestens 2017 im Hinterkopf. Dazu muss ich bei meiner Familie etwas Überzeugungsarbeit leisten und eurer Reisebericht ist das eine gute Hilfe. Meine Tochter konnte ich schon mit dem Versprechen eines Reitausfluges im Monument Valley ködern.
Das Ranking ist eine super Idee, die ich nächstes Jahr auf jeden Fall einsetzen werde.
Also nochmals vielen Dank für die Arbeit.
LG Olaf
Hi Siegi,
auch ich möchte mich bei euch für die Idee und auch die viele Mühe mit dem Fazit bedanken.
Das haben manche alte Hasen ähnlich erlebt -- und Neu-Planer können sich daran gut orientieren, besonders an den Bildern eures Rankings !
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo zusammen,
danke für den netten Feedback :-). Das Fazit hat ja leider etwas gedauert, ich wollte aber unbedingt noch ein paar Eindrücke (Fotos) zu den Familienrankings dazugeben. War dann gar nicht so einfach dafür ein übersichtliches Format zu finden .... und ist sich vor unserem Sommerurlaub in den Nationalparks von Kroatien (übrigens auch super schön) nicht mehr ausgegangen.
Dafür sind unsere USA Eindrücke jetzt wieder ganz frisch :-). Das Fazit war natürlich eine Menge Arbeit, aber ich glaube die hat sich als Abrundung unseres Reiseberichts gelohnt.
Freut mich, dass es auch gefällt!
LG Siegi
There comes a moment in everyone's life where you stop wondering and begin to believe ...